IT’S ENTSCHEIDEN-TIME!

IT’S ENTSCHEIDEN-TIME!

Wir brauchen endlich Entscheidungen 

Wie die Umsetzung von Entscheidungen in Unternehmen verzögert werden und dadurch hohe Kosten entstehen 

Montag, 9:00 Uhr. 

14 Teilnehmer sitzen im Management-Meeting. Auf dem Bildschirm: 62 PowerPoint-Folien. Es folgen drei Stunden Diskussion, zahlreiche Wortmeldungen und mindestens fünf Formulierungen wie „Das sollten wir auf jeden Fall noch einmal vertiefen“. 

Es geht um die strategische Ausrichtung für die kommenden Jahre. Die Analyse ist absolut solide. Die Marktchancen sind bekannt. Die Risiken sind zudem identifiziert. Die Optionen liegen auf dem Tisch. 

Um 12:03 Uhr fällt die entscheidende Frage: 

„Also, wie wollen wir jetzt konkret weiter vorgehen?“ 

Kurze Pause. 

„Lasst uns das Thema noch einmal mitnehmen…“ 

Kennt ihr? Ein euch vertrautes Szenario? Wahrscheinlich. 

Und genau hier liegt eines der größten strategischen Probleme vieler Unternehmen: Nicht, dass sie keine erste Vision oder bereits eine Strategie entwickelt haben. Sondern, dass sie sich in der Folge nicht entscheiden. Dass eine Zusammenkunft am Ende ergebnislos im Sand verläuft. 

Ohne Vision kann keine klare Strategie entstehen. Ohne Strategie keine strategische (Umsetzungs-)Planung und ohne diese wiederum keine (gesteuerte) Transformation.

Strategie ist kein Erkenntnisproblem 

Unserer Erfahrung nach wird in der Unternehmenswelt erstaunlich viel Energie darauf verwendet, die „richtige“ Strategie zu finden. Märkte werden analysiert, Wettbewerber bewertet, Szenarien entwickelt und Business Cases gerechnet. 

Das ist wichtig, keine Frage. Aber irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem weitere Analyse keinen zusätzlichen Erkenntnisgewinn mehr bringt. 

Dann beginnt der schwierigere Teil: eine Entscheidung zu treffen. 

Eine echte strategische Entscheidung bedeutet immer auch, etwas nicht zu tun 

Logisch. Wenn ich mich FÜR etwas entscheide, entscheide ich mich automatisch auch GEGEN etwas anderes.  

Wer sich FÜR einen Markt entscheidet, entscheidet sich GEGEN einen anderen. Wer Ressourcen in Digitalisierung investiert, kann dieselben Ressourcen nicht gleichzeitig in fünf andere Initiativen stecken. Wer eine Organisation konsequent auf Wachstum ausrichtet, muss möglicherweise Effizienzziele anders priorisieren. 

Strategie wird deshalb nicht durch das definiert, was ein Unternehmen alles im Maximalen tun möchte. Strategie zeigt sich vor allem darin, worauf ein Unternehmen bewusst verzichtet. 

Die Illusion der strategischen Aktivität 

Ein Blick in viele Unternehmen vermittelt uns STRATEGY PIRATES ® jedoch ein anderes Bild. 

Es gibt Strategiepapiere, Transformationsprogramme, Steering Committees, Roadmaps, KPI-Dashboards und unzählige strategische Initiativen. 

Alle sind beschäftigt. Alle arbeiten. Und zwar wie wild.  

Trotzdem bewegt sich das Unternehmen manchmal erstaunlich wenig. By the way… was Meetings erschreckenderweise kosten, zeigt Ihnen unser Meeting-Kalkulator. 

Das so wenig in Bewegung kommt, liegt unter anderem daran, dass Aktivität leicht mit Fortschritt verwechselt wird. 

Eine neue Initiative wird mal übereifrig, mal geplant, mal über den Ecktisch gestartet, weil man noch keine Entscheidung treffen möchte. Ein Pilotprojekt wird aufgesetzt, weil eine klare Priorisierung unangenehm wäre. Ein weiteres Meeting wird angesetzt, weil niemand die Verantwortung für den nächsten Schritt übernehmen möchte. 

Das Ergebnis ist eine Organisation, die sehr beschäftigt aussieht – aber strategisch auf der Stelle tritt. Dass ist waschen, ohne nass zu werden. 

Gerade in einer Zeit, in der Unternehmen gleichzeitig mit geopolitischer Unsicherheit, Kostendruck, technologischen Umbrüchen und dem rasanten Vormarsch von KI umgehen müssen, wird dieses Problem noch relevanter. 

Aktuelle Analysen zeigen, dass Unternehmen zwar zunehmend unter Veränderungsdruck stehen, Ressourcen und Talente aber häufig noch nicht konsequent entlang der strategischen Prioritäten verschoben werden. (The State of Organisation: McKinsey Deutschland)

Der gefährlichste Satz im Meeting 

Vielleicht ist es deshalb an der Zeit, eine unbequeme Frage zu stellen: 

Was wäre, wenn wir gar kein Strategieproblem haben? 

Was wäre, wenn wir längst wissen, was zu tun wäre? 

In vielen Management-Teams fehlt nicht die Information oder die Vision, wie etwas besser wäre. Es fehlt die Bereitschaft, aus den Informationen eine zielführende Strategie zu entwickeln, daraus die passenden Konsequenzen abzuleiten und mit diesen Konsequenzen auch final weiterzumachen – entscheidend ist die Umsetzung. 

Entscheidungen haben einen Preis 

Klare Entscheidungen schaffen Gewinner und Verlierer. Sie verändern Budgets. Sie verschieben Macht. Sie machen Verantwortlichkeiten sichtbar. Und sie erzeugen das Risiko, falsch zu liegen. 

Nicht zu entscheiden, fühlt sich dagegen zunächst sicher(er) an. 

Das Problem: Auch Nicht-Entscheiden ist eine Entscheidung. 

Nur eine, deren Kosten häufig erst später sichtbar werden! 

Von der Vision zur Strategie zur Konsequenz 

Eine gute Strategie sollte deshalb nicht bei der Frage enden: 

„Was wollen wir erreichen?“ 

Sondern bei Fragen wie: 

  • Was entscheiden wir jetzt, HEUTE und zwar KONKRET? 
  • Was machen wir AB MORGEN anders? 
  • Welche Initiativen STOPPEN wir sofort? 
  • WER trägt die Verantwortung? 
  • WELCHE Ressourcen verschieben wir wohin? 
  • WORAN erkennen wir in sechs Monaten, ob wir richtig lagen? 

Genau diese Übersetzung von strategischer Ambition in konkrete Mobilisierung und Umsetzung rückt auch in der aktuellen Strategiediskussion stärker in den Fokus. Die Harvard Business Review beschreibt die Phase zwischen strategischer Entscheidung und tatsächlicher Umsetzung als einen entscheidenden Hebel dafür, ob eine Strategie im Unternehmen überhaupt Wirkung entfaltet. 

Das klingt weniger spektakulär als die Entwicklung einer neuen Vision. Ist aber absolut wertvoller. 

Weniger Optionen. Mehr Entscheidungen. Dafür mehr Klarheit. 

Ohne Vision kann keine klare Strategie entstehen. Ohne Strategie keine strategische (Umsetzungs-)Planung und ohne diese wiederum keine (gesteuerte) Transformation.  

Wir unterstützen Sie dabei mehr Fokus zu haben. Mehr Verantwortung zu übernehmen. 

Und vor allem: Strategien zu prüfen und mehr konkrete Entscheidungen zu treffen.  

Schließlich wird Ihr Unternehmen nicht daran gemessen, wie überzeugend Ihre Strategie auf den 62 durchgeflippten PowerPoint-Folien aussah und wie lange Sie im Team die Köpfe zusammengesteckt haben.  

„It’s Entscheiden-Time!“
(Ronan Keating in The Voice of Germany) 

Ihr Steffen Moldenhauer

Warum wir STRATEGY PIRATES® JAZZ lieben! 

Warum wir STRATEGY PIRATES® JAZZ lieben! 

…und gerne Kultur unterstützen! 

Am kommenden Samstag (15.08.2026) ist es wieder so weit. Den bisherigen Bleistifteintrag in euren Kalendern könnt ihr nun mit einem fetten, roten Edding plus Ausrufezeichen nachzeichnen. In der Rubrik Musik/Konzerte präsentieren wir euch gemeinsam mit dem Veranstalter Trintla Cultura e.V.:



In diesem Jahr mit:

COSMO KLEIN & THE CAMPERS!


We love JAZZ!

Warum wir STRATEGY PIRATES® “in Kultur” machen, ist ziemlich einfach erklärt. Allerdings haben unsere Beweggründe natürlich, wie so oft im Leben, nicht nur den einen Faktor, wie zum Beispiel den großen Genuss von fantastischer Musik. Nein, für uns ist HEIDEJAZZ! wahrhaftig mehr. Als Helfer & Kultur-Sponsor bedeutet uns die Unterstützung an HEIDEJAZZ! nämlich ein prinzipielles “FÜR”.

Kultur zu fördern, heißt für die STRATEGY PIRATES® ganz gezielt einen Raum FÜR Zusammenkunft zu schaffen. FÜRsprache – ausgedrückt im Miteinander und umrahmt von einem herausragenden, musikalischen Erlebnis. FÜR das momentane und zukünftige Zusammenspiel. FÜR das Netzwerk. FÜR den Austausch. Eben FÜR den gemeinsam erlebbaren Genuss, FÜR geteilte Emotionen und zudem FÜR die regionale Förderung!

Stimmigkeit im Zusammenspiel

Dabei sehen wir das Band zwischen Kultur & Unternehmertum in unserer Region als ein gut Geknüpftes. Und zudem sehen wir Parallelen: Haben Musiker, egal ob Band oder Orchester, nicht auch ziemlich viel mit einem Unternehmen zu tun? Ist eine Band oder ein Orchester nicht auch denkbar einfach mit einem gutgestimmten Team zu vergleichen, das ein hervorragendes Ergebnis bringen wird?

Der Charakter einer solchen Formation lässt sich nämlich mit Leichtigkeit mit einem sensiblen sozialen System, wie dem einer Belegschaft gleichsetzen. Beim gemeinsamen Musizieren achtet jeder auf jeden, nicht anders verhält es sich im besten Falle im Unternehmen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber möchten Personen einstellen, die die notwendigen Fähigkeiten und Eigenschaften für die Besetzung einer Stelle mitbringen, leistungsbereit sind und die Wertvorstellungen des Unternehmens teilen.

Im besten Fall bereichern sie das Unternehmen mit neuen Perspektiven – nach nichts anderem streben die gemeinsam musizierenden Musiker und Musikerinnen. In beiden Fällen kann die unstimmige Personalauswahl zu systematischer Benachteiligung (und/oder schrägen Tönen 😉) führen.

Weiterer Faktor: Wie auch in betrieblichen Zusammenhängen ist die Fähigkeit des Zuhörens und ein hohes Maß an Teamfähigkeit für das erfolgreiche Zusammenspiel unerlässlich.

Von Musikern lernen

Einzelunternehmer agieren anders als Mittelständler. Der Solist anders als das Orchester.

Besonders dort, wo viele verschiedene Töne ein Ganzes, ein Großes, ergeben sollen, gilt das Credo: Im höchsten Maße im Auswahlverfahren der Musiker oder des Unternehmenspersonals auf das gemeinsame gewünschte Zusammenspiel zu achten. Weg von der willkürlichen Personalauswahl nach Lebenslauf hin zur Ensemble-Bildung mit dem Blick auf das große Ganze. Wer wäre das “Perfect Match” und wer scheint wohl eher die Fehlbesetzung für das Team zu sein?

STRATEGY PIRATES® sind Teamplayer, wie COSMO KLEIN

Der Multi-Instrumentalist COSMO KLEIN ist selbst ein weltweit gefragter und preisgekrönter Musiker. So bringt er international gefragte Acts zusammen, um mit ihnen zu musizieren. Mit seiner außergewöhnlichen Stimme, mitreißenden Bühnenpräsenz und einem Sound zwischen Funk, Soul, Pop und Groove begeistert Cosmo Klein seit vielen Jahren sein Publikum weit über die deutschen Grenzen hinaus.

Umso mehr freuen wir uns, dass wir den Ausnahmekünstler COSMO KLEIN für HEIDEJAZZ!! am 15.08.2026 in Trelde (bei Buchholz in der Nordheide) gewinnen konnten!!


Am Samstag wird´s groovy!

Der Abend steht ganz im Zeichen von Soul, Funk und purer Live-Energie!

Freut euch auf einen Abend voller Lebensfreude, erstklassiger Livemusik und echter Festivalstimmung. „Cosmo Klein & The Campers“ stehen für handgemachte Musik, starke Grooves und jede Menge Spaß – Musik, die direkt in die Beine geht und den Sommerabend unvergesslich macht.

📅 Samstag, 15. August 2026, Uhrzeit: 20:00 Uhr

📍 Schützenplatz Trelde, Bundesstrasse 40, Buchholz in der Nordheide


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Kommt vorbei, bringt Freunde mit und feiert mit uns HEIDEJAZZ! – einen Abend voller Musik, Kultur und besonderer Begegnungen.

Wir freuen uns auf einen großartigen Sommerabend mit Cosmo Klein & The Campers!

The spirit of JAZZ is the spirit of openness!

Bis Samstag,

Steffen Moldenhauer


P.S.: Tickets gibts an der Abendkasse und unter anderem noch bei der Empore in Buchholz