JAZZ meets MANAGEMENT

JAZZ meets MANAGEMENT

JAZZ meets MANAGEMENT

Was Unternehmer und Manager von Jazz-Musikern lernen können

Im Jazz ist es möglich, dass sich Musiker, die sich vorher noch nie begegnet sind, direkt auf der Bühne treffen und ohne Absprachen ein faszinierendes Konzert spielen.

Wie ist das möglich?

Das und mehr wird im Vortrag von Sebastian Studnitzky am 24. März 2020 geklärt und erlebbar gemacht.

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STUDNITZKY hoch 2

Vortrag mit
Sebastian Studnitzky
am

24.03.2020

Konzert mit
Sebastian Studnizky & Sebastian Manz
in der ELBPHILHARMONIE

25.03.2020

Im Jazz ist es möglich, dass sich Musiker, die sich vorher noch nie begegnet sind, direkt auf der Bühne treffen und ohne Absprachen ein faszinierendes Konzert spielen.

Sie spielen dabei aus einem Guss, in gefühltem, blinden Selbstverständnis und werfen sich die musikalischen Bälle zu, als würden sie schon seit Jahren gemeinsam auftreten.

  • Wie ist das möglich?
  • Was sind die Strukturen dahinter?
  • Wie funktioniert diese Kommunikation?
  • Was können wir Manager daraus lernen?
  • Was können wir Entscheider auf andere Bereiche anwenden?

Das sind die Inhalte dieses spannenden Vortrags von Sebastian Studnitzky, der durch musikalische Live-Beispiele bereichert wird.

Sebastian Studnitzky konzertiert international erfolgreich als Jazz-Trompeter und Pianist, wurde mit dem ECHO Jazz ausgezeichnet und lehrt als Professor an den Musikhochschulen in Berlin und Dresden.

Mit dem XJAZZ Festival hat er mal eben Berlins größtes Jazzfestival gegründet – mit Ablegern in Estland, Island, Israel, Polen und der Türkei.

Sein XJAZZ lab beschäftigt sich damit, Jazz zu
vermitteln, und das nicht nur an internationale
Nachwuchsmusiker, sondern zunehmend auch
interdisziplinär.

XJAZZ productions, XJAZZ music berlin und contemplate music publishing runden ein wegweisendes
Firmengeflecht ab, das komplett um das
„Produkt“ JAZZ herum innerhalb kürzester
Zeit entstanden ist.

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bis 31.01.2020

Mehr Teilnehmer mit Online Event Management-Lösungen von XING Events.

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Was Dich einzigartig macht

Was Dich einzigartig macht

Warum es wichtig ist ein Alleinstellungsmerkmal zu haben, Konsequenzen, wenn man es nicht hat erklärt Helmut Hausner in einem kurzen Webinar.

Interessant und wichtig ist dieser Beitrag für all jene, die sich gegen Amazon, Zalando & Co. behaupten wollen. Aber auch für all jene, die sich darüber bewußt werden wollen, was sie ausmacht und was ihr Alleinstellungsmerkmal ist.

 

In anschaulichen Worten erläutert Helmut Hausner zwei Methoden, die den Weg zum Alleinstellungsmerkmal erleichtern. Prädikat: Sehenswert.

 

Oder willst Du auch weiter zu den vielen Händlern gehören, die  ihr Alleinstellungsmerkmal nicht kennen und sich darüber beklagen, dass die Kunden sie nicht finden…?

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare unterhalb dieses Beitrags oder gerne auch direkt via Mail an:

Die Angst vor der Angst…

Die Angst vor der Angst…

Die Angst vor der Angst in der Gehaltsverhandlung überwinden

Kennt Ihr das auch?

Das Gespräch mit dem Chef steht an und es geht ums Gehalt.

Und bevor ihr einen klaren Gedanken fassen könnt, spielt sich in eurem Kopf ein Film ab, bei dem ihr die Verliererin seid: „Was, wenn er nein sagt? Und wenn ich zu viel verlange? Ich habe doch eh` keine Chance bei der Verhandlung! …Vielleicht ist meine Arbeit nicht so viel wert, ich mache ja nur meinen Job…die Firma hat bestimmt Budget-Engpässe…bei uns ist es ja eigentlich auch ganz nett…ach, was soll`s… Geld ist nicht alles.“

 

Und was wird passieren?

Genau das: Ihr werdet als Verliererin aus dem Gespräch gehen.
Und noch etwas: Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Ihr keinen weiteren Termin mehr mit Eurem Chef vereinbaren werdet.

Und was noch? – Die Angst wird bleiben.

Wann immer ich mit meinen Klientinnen über die Gehaltsverhandlung spreche, kommt ganz schnell die Frage

„Wie kann ich selbstsicherer werden?”

Neben der Frage zur richtigen Gehaltshöhe, zur perfekten Vorbereitung oder zum richtigen Zeitpunkt wiegt das Problem der eigenen Angst vor der Verhandlung besonders schwer.

Wir Frauen stehen uns hier gerne selbst im Weg. 

Denn anstatt uns klar zu machen, was wir können und warum wir eine Gehaltserhöhung verdient haben, spulen wir unseren Film von der Verliererin ab. 

Woher kommen diese Gedanken? 

Blicken wir mal eine oder zwei Generationen zurück auf das Leben unserer Mütter und Großmütter. Diese durften bis ins Jahr 1962 kein eigenes Bankkonto führen und konnten erst 1977 ohne Zustimmung des Mannes ein Arbeitsverhältnis beginnen. Frauen bekamen ein kleines Haushaltsgeld zugeteilt und größere Anschaffungen waren ihnen verwehrt. Geld war ganz klar Männersache!

70 Jahre Gleichberechtigung?

Ein Blick zurück auf die Meilensteine der letzten 70 Jahre

Art. 3 Abs. 2: Gleiche Rechte

Gleichberechtigung im Grundgesetz

Eigenes Bankkonto

Frauen dürfen ein eigenes Bankkonto eröffnen

Selbstbestimmt Arbeiten

Arbeitsverhältnis ohne Zustimmung des Ehemannes

Gleiches geld, Gleiche Arbeit

Gleiches Geld für Geliche Arbeit

Erste Frau im Dax-Vorstand

Bunt in der Männerwelt.

Erste Kanzlerin

Angela Merkel wird Bundeskanzlerin

Und nun?

Umdenken ist angesagt! Wir können die gewohnten Denkpfade verlassen, wenn wir wollen. Mit ein bisschen Übung werden wir Stück für Stück stärker und selbstbewusster.

 

Fangen wir mit unserem Film an:

Was passiert, wenn wir im ersten Schritt die Aussagen einfach ins Positive umkehren?

  • Aus „Was, wenn er nein sagt?“ machen wir „Was, wenn er ja sagt?“
  • Aus „Und wenn ich zu viel verlange?“ machen wir „Und wenn ich zu wenig verlange?“
  • Aus „Ich habe doch eh` keine Chance bei der Verhandlung!“ wird „Ich habe eine Chance bei der Verhandlung!“ usw. 

 

Merkt ihr etwas?

Spürt mal in euch hinein und beobachtet, was passiert, wenn ihr die negative Aussage macht und was, wenn ihr die positive Aussage formuliert?

    Und jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter und wandeln die Fragen in klare, verstärkende Aussagen:

    • Aus „Was, wenn er ja sagt?“ machen wir zum Beispiel „Er wird mir ein richtig gutes Angebot machen.“
    • Aus „Und wenn ich zu wenig verlange?“ wird zu „Ich werde genau das richtige, das meiner Leistung entspricht, verlangen!“
    • „Ich habe eine Chance bei der Verhandlung!“ wird zu „Ich werde durch meine gute Vorbereitung das Verhandlungsgespräch souverän meistern.“

    Wenn wir jetzt in uns hinein hören, wie fühlt sich das an? Sind die Bremsklötze im Kopf gelöster? Fühlt sich alles etwas leichter an? Was könnt ihr feststellen? Und: Versucht einmal, dieses positive Gefühl abzuspeichern. 

    Diese Übung könnt ihr regelmäßig in eurem Alltag machen, immer dann, wenn Zweifel sich im Kopf breitmachen und bei euch der Film mit der Verliererin im Kopf läuft.

    Übernehmt ganz bewusst die Regie und schreibt eure Rolle im Film um: Zur Heldin!

    Alles Gute & viel Erfolg! 

    Eure Susan 

    Bau bloss kein Scheiß IV

    Bau bloss kein Scheiß IV

    LEGO® statt PowerPoint...

    Nach drei erfolgreichen Abendveranstaltungen
    im Grauen Esel in Hamburg-Harburg wollen wir den nächsten Schritt gehen:

     

    Ein 1-Tages-Workshop zum
    Thema LEGO® SERIOUS PLAY®.

     

    LEGO® SERIOUS PLAY® ist die 3-Dimensionale Methode für Analyse und Re-Design von Prozessen, Wettbewerbs-Anlayse und Bestimmung der  Marktposition, Teambuilding und Transparenzmachung von Problemen.

    Mehr erfahren

    LEGO® IST KEIN SPIELZEUG!

    Bist Du sicher, dass 3 LEGO-Steine nicht die Metapher für ein Flugzeug sein können?

    Erwachsene haben verlernt in Metaphern zu denken und zu kommunizieren. Immer alles „politisch korrekt“ zu formulieren zerstört die Kreativität und hemmt die Entwicklung von Unternehmen.

    Mit LEGO® SERIOUS PLAY® holen wir diese Talente wieder in unseren Berufsalltag und machen daraus ein nachhaltiges Management-Werkzeug.

    Bis zu 80% der Gehirnkapazität nutzen.
    Geht das?

    Eine MIT-Studie hat gezeigt, dass nur eine Gehirnhälfte zu ca.10% genutzt wird, wenn man „nur“ theoretisch arbeitet oder auch „nur“ passiv zuhört (z.B. bei „Powerpoint-“ oder „Excel-Schlachten“).

    Kommen Aktivitäten beider Hände hinzu, z.B. durch das Bauen mit LEGO-Steinen, steigt die Gehirnaktivität beider Gehirnhälften auf bis zu 80%.

    DIE HERAUSFORDERUNG

    Perspektivwechsel initiieren.

    Herausforderungen begreifbar machen.

    Unterschiedliche Sichten durch Perspektivwechsel erkennen und verinnerlichen.

    Abhängigkeiten erkennen und bewerten.

    DEIN WORKSHOP-ERLEBNIS

    Der Erklär-Teil

    Du erfährst in einer kurzen Einleitung mehr über die Hintergründe, Herkunft und Besonderheiten von LEGO® SERIOUS PLAY® und wir wecken wieder das Kind in Dir.

    Da wir LEGO® nicht als Spielzeug, sondern als Management- und Coaching-Werkzeug verstehen, ist dieser Teil wichtig für den weiteren Workshop-Verlauf.

    Bauen - Bauen - Bauen...

    Nach der Theorie folgt der erste Teil an praktischen Übungen und direkten Erlebnissen.

    Wir werden hier mit Dir als Team-Mitglied gemeinsam Fragestellungen bearbeiten, bauen, betrachten und begreifen.

    ...erkennen und verstehen.

    Neben “Bauen”, bitte nicht mit “Spielen” verwechseln, werden wir die Ergebnisse und Erkenntnisse intensiv diskutieren und so ein gemeinsames Verständnis entwickeln. Last but not least, bieten wir die Möglichkeit, Fragestellungen der Teilnehmer als unabhängiges Team zu bearbeiten – mit Spaß und Leidenschaft.

    Du bist neugierig
    und willst nächste mal dabei sein?

     

     

     

    Toll! Wir freuen uns auf Dich und unsere gemeinsame Zeit im Workshop.

      

    Wir bieten Dir, neben einem tollen Erlebnis, vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen die spezielle Atmosphäre im Grauen Esel, ausreichend Kaffee und Wasser sowie ein Lunch, damit wir intensiv und mit ausreichend Energie den Tag erleben können.

    Darüber hinaus erhältst Du noch ein spezielles Geschenk als Erinnerung an unseren Workshop-Tag.

     

     

     

    Wo:

    Coaching-Café Grauer Esel
    Karnapp 5
    21079 Hamburg-Harburg

    Wann? Schau einfach unter:

    www.grauer-esel-harburg.de

    Rückblick auf die
    Erlebnisse & Ergebnisse

     

    LEGO® SERIOUS PLAY® im Coaching cafe Grauer Esel

    Aus 400 € werden 4.000 € und noch viel mehr – und das jedes Jahr!

    Aus 400 € werden 4.000 € und noch viel mehr – und das jedes Jahr!

    Nein, das ist keine Werbekampagne für das Investment in Turbozertifikate, in Bitcoin oder in ein Dauerlos der Fernsehlotterie.
    Das ist der Titel einer schönen Geschichte! Es ist die wahre Geschichte einer meiner Klientinnen, die zu mir ins Gehaltscoaching kam.

    Angespannt und abgearbeitet, weil sie – typisch Frau – einen Job für 3 machte und schwieg. Und das über Jahre. Enttäuscht, weil sie das ewige Warten auf die ausbleibende Anerkennung leid war. Eingeschüchtert, weil sie die ständigen Ausreden ihres Chefs schon herunterbeten konnte. Ausgebrannt, weil sie keinen Sinn mehr darin sah, sich derart in den Job reinzuhängen, mit der Folge, regelmäßig krank zu werden, anstatt eine längst fällige Gehaltserhöhung zu erhalten.

    Es reichte ihr!

    Irgend etwas musste passieren. Aber sie fühlte sich kraftlos und stand komplett neben sich. Im Job war sie top, sie managte über 200 Leute, sie hatte alles im Griff und den totalen Überblick. Sobald es jedoch darum ging, sich selbst, ihre Haltung und Ihre Leistung ihrem Chef gegenüber zu „verkaufen“, knickte sie ein. Sie sank förmlich in ihren Stuhl zusammen, ihre Stimme wurde dünner, bis sie schließlich keine Worte mehr fand. So erlebte ich sie zu Beginn unserer Zusammenarbeit.

    Wir begannen damit, ihren Blockaden nachzuspüren.

    (mehr …)

    Hast Du’s im Griff?

    Hast Du’s im Griff?

    Heute schon missmutig, weil morgen wieder Montag ist?
    Genervt, gestresst und einfach müde, weil der Job Dich längst im Griff hat
    und Du dort eine Rolle spielst, die Dir im Grunde gegen den Strich geht?
    Du funktionierst nur noch, willst eigentlich weg, was anderes tun, aber was?
     

    Lass’ und drüber reden!

     
    Jo Riehle vom Grauer Esel – Coaching Café und Susan J. Behnke erwarten Euch am Stand K6 unserer Karriereberatung-Nord zu allen Fragen rund um
    Beruf(ung), Karriere, Veränderung, Leadership bei der @womenandwork – am 04.Mai in Frankfurt am Main.

    #karriereberatungnord
    #womenandwork
    #iamwomenandwork
    #coaching
    #change
    #strategypirates
    #motivation
    #career
    #frauen
    #frauenpower
    #fun
     
    Foto by Christian Konrad

    Wir sind Women & work

    Wir sind Women & work

    Die Karriereberatung-Nord ist auf Tour.

    Dieses Mal auf der Women &; Work am 4. Mai 2019 in Frankfurt.
    Der größten Karrieremesse Europas für Frauen.

    Wir sind dabei.

    Besucht uns auf unserem Stand K6 auf der Women & Work in Frankfurt am Main. 

    Wir freuen uns auf Euch!

    Susan J. Behnke und Jo Riehle

    Keine Zeit!

    Keine Zeit!

    Wie häufig…

    … ertappen wir uns selbst dabei, diese beiden Worte im Inneren vor uns hin zu monologisieren, wenn es darum geht, Veränderungen aktiv anzugehen.

    … heißt es “morgen ist auch noch ein Tag…” und momentan habe ich “Wichtigeres zu tun”.
    Hier noch ein Termin, da noch eine Verpflichtung und überhaupt und sowieso keine Zeit.

    Aber was gibt es denn Wichtigeres, als bei sich selbst anzufangen?

    (mehr …)

    Gehaltsverhandlungen für Frauen: Wir sollten es uns wert sein!

    Wir lesen Ratgeber, durchstöbern Gehaltsstatistiken, fragen Freunde, ehemalige Kommilitonen und tummeln uns in Internetforen, doch unsere Bauchschmerzen beim Gedanken an die nächste Gehaltsverhandlung bleiben!

    Die richtige Vorbereitung ist entscheidend, soviel ist klar. Wir sollten unseren Marktwert kennen und wir wissen, dass neben den harten Faktoren, wie Ausbildung, Werdegang und fachliche Kompetenz gerade die weichen Faktoren, wie personale und soziale Kompetenzen immer entscheidender werden. Wir können herausfinden, was in unserer Wunschbranche gezahlt wird und wie die ortsüblichen Gehälter sich bewegen.

    Was uns verunsichert, ist, einen Wert für uns und unsere Leistungen einzufordern. Aber wieso eigentlich? Woran liegt das und was macht es gerade uns Frauen so schwer, die Gehaltsfrage so einfach zu beantworten, wie die Frage nach unserer Ausbildung oder den Schwerpunkten in der bisherigen Laufbahn?

    Sehr oft liegt es an unserer Beziehung zum Geld. Das erfahre ich häufig in Gesprächen mit meinen Klientinnen, sobald ich genauer nachfrage.

    Beziehung zu Geld? Ja, noch immer ist Geld ein großes Tabuthema in unserer Gesellschaft. Hier kommen unsere Emotionen ins Spiel, wir verknüpfen Freud und Leid, Erfolg, Misserfolg, Neid, Wünsche und Träume mit Geld. Wir haben unsere ganz eigene Beziehung zu Geld entwickelt, die fest verankert in unserem Gedankengebäude wohnt. Wer von uns erinnert sich nicht an Sätze wie: „Geld verdirbt den Charakter.“; „Geld allein macht nicht glücklich.“; „Geld ist schmutzig.“, die uns seit Kindertagen begleiten? Häufig sind wir Frauen als Mädchen dazu erzogen worden, fleißig zu sein, nicht zu viel zu fordern und uns mit Wenigem zufrieden zu geben.

    Diese Glaubenssätze entwickeln eine regelrechte Bremskraft in unseren Köpfen, wenn es darum geht, ein gutes Gehalt für uns einzufordern. Plötzlich schießen uns Gedanken, wie „Ob ich wirklich so viel verlangen kann?“, „Das wird mir die Firma bestimmt nicht zahlen!“ oder „Sei doch zufrieden mit dem, was Dir angeboten wird.“ durch den Kopf. Die vorbereiteten Argumente, die für eine Verhandlung auf Augenhöhe mit dem Chef gesorgt hätten, sind wie ausgelöscht. In null Komma nix werden wir unsicher, was wir durch unsere Gestik, Mimik und Körpersprache verraten. Schon haben wir im Gehaltsgespräch verloren, ohne in eine vernünftige Gehaltsverhandlung eingestiegen zu sein.

    Hinterfragen wir einmal unsere Beziehung zu Geld, zu Gehalt und zu großen Zahlen: Was bedeutet für uns Geld? Und wie fühlt es sich an, ein bestimmtes Gehalt zu verlangen? Ist es uns unangenehm, größere Zahlen mit uns und unserer Arbeit in Verbindung zu bringen? Wenn ja, dann sollten wir diese Bremsklötze im Kopf angehen.

    Eine top Vorbereitung auf die Gehaltsfrage ist das Eine. Das Andere, mindestens genauso Wichtige, ist die richtige mentale Einstellung: Wir dürfen uns unseres Wertes bewusst sein, den wir im Job einbringen. Und wir sollten uns trauen, diesen einzufordern und zu diesem zu stehen.