“Das Aschenputtelprinzip” – Kundenwertmanagement mal anders

“Das Aschenputtelprinzip” – Kundenwertmanagement mal anders

Wie Kundenwertmanagement spannende Ansätze in der Betrachtung und Bewertung der Kundenbeziehung liefern kann. 

Ein Abend mit Helmut H. Hausner!

Es ist erwiesen, dass wenn man sich um seine wertvollen Kunden ganz besonders bemüht, diese noch wertvoller werden. Auch ist die Gefahr geringer solche Kunden zu verlieren. Das kann aber natürlich nur funktionieren, wenn der Aufwand für weniger wertvolle Kunden (und das müssen nicht nur die kleineren sein) begrenzt wird. 
Diese nehmen das meist gar nicht so übel, und wenn man einen solchen Kunden verliert so ist das zumeist nicht besonders beklagenswert. 

 

Die Kernfragen sind dabei: 

  • Wie “bewertet man eine Kundenbeziehung? 
  • Wann wird aus einem Potentialkunden ein Bestandskunde und aus einem Bestandskunden ein besondererKunde?
  • Wie bringt man das den Mitarbeitern im Vertrieb und Service bei? 

Ein Kundenbewertungssystem führt zu einer Einteilung von Kunden nach ihrer Bedeutung für das Unternehmen. Es bildet die Leitplanken für Vertrieb und Service und steuert die adäquate Behandlung und Betreuung von Bestandskunden als auch für Potentialkunden. Das ermöglicht den Mitarbeitern leichter selbst Entscheidungen zu treffen und Kundenprozesse zu (Teil-)Automatisieren. 

Ein großes Thema für den Esel, der erstmal jeden Kunden – unabhängig vom Konsum – freundlich begrüßt.


Wer aber wiederkommt, steht natürlich gleich noch höher im Kurs und dem machen wir spezielle Angebote.

Der Interaktive Vortrag und Workshop

„Das Aschenputtelprinzip:
Wie man gute von schlechten Kunden unterscheidet“

 

  • im Coaching Café Grauer Esel (Karnapp 5, Hamburg-Harburg)
  • am 21. Januar 2020 19:00 bis 22:00  
  • Eintritt: 25 Euro
  • inkl.  1 Freigetränk

Unser Versprechen:

Neben Fakten, Tipps und interessanten Anekdoten aus dem echten Leben erfahrt Ihr sehr viel darüber, dass Vertrieb und Effektivität kein Widerspruch sein müssen.
Ihr dürft gespannt sein. Und wenn wir schon über Geld reden: Der Eintrittspreis wird sich in vielerlei Hinsicht auszahlen, Hand drauf!

Über Helmut Hausner

Helmut H. Hausner
Success Manager der STRATEGY PIRATES®

Helmut Hausner, geboren 1957 in Wien hat eine lange Berufserfahrung in Führungspositionen und als Projektleiter für Marketing, Vertriebs- und EDV Themen in Österreich und Deutschland sowie auch mehreren anderen europäischen Ländern. Er agiert nunmehr 7 Jahre als freier Berater, Trainer und Interimsmanager. 

Außerdem hat er Lehraufträge an der Universität Hamburg und mehreren Fachhochschulen.

Seine Schwerpunkte sind Effektivität im Vertrieb und Strategisches Marketing  

Das Aschenputtelprinzip

– Tickets direkt bestellen –

Mehr Teilnehmer mit Online Event Management-Lösungen von XING Events.

LEGO statt PowerPoint – Teil 5

LEGO statt PowerPoint – Teil 5

LEGO® statt PowerPoint...

Nach drei erfolgreichen Abendveranstaltungen und einem erfolgreichen Ganztagesworkshop im Grauen Esel in Hamburg-Harburg
wollen wir den Erfolg fortsetzen:

 

Ein 1-Tages-Workshop zum
Thema LEGO® SERIOUS PLAY®.

 

LEGO® SERIOUS PLAY® ist die 3-Dimensionale Methode für Analyse und Re-Design von Prozessen, Wettbewerbs-Anlayse und Bestimmung der  Marktposition, Teambuilding und Transparenzmachung von Problemen.

Mehr erfahren

LEGO® IST KEIN SPIELZEUG!

Bist Du sicher, dass 3 LEGO-Steine nicht die Metapher für ein Flugzeug sein können?

Erwachsene haben verlernt in Metaphern zu denken und zu kommunizieren. Immer alles „politisch korrekt“ zu formulieren zerstört die Kreativität und hemmt die Entwicklung von Unternehmen.

Mit LEGO® SERIOUS PLAY® holen wir diese Talente wieder in unseren Berufsalltag und machen daraus ein nachhaltiges Management-Werkzeug.

Bis zu 80% der Gehirnkapazität nutzen.
Geht das?

Eine MIT-Studie hat gezeigt, dass nur eine Gehirnhälfte zu ca.10% genutzt wird, wenn man „nur“ theoretisch arbeitet oder auch „nur“ passiv zuhört (z.B. bei „Powerpoint-“ oder „Excel-Schlachten“).

Kommen Aktivitäten beider Hände hinzu, z.B. durch das Bauen mit LEGO-Steinen, steigt die Gehirnaktivität beider Gehirnhälften auf bis zu 80%.

DIE HERAUSFORDERUNG

Perspektivwechsel initiieren.

Herausforderungen begreifbar machen.

Unterschiedliche Sichten durch Perspektivwechsel erkennen und verinnerlichen.

Abhängigkeiten erkennen und bewerten.

DEIN WORKSHOP-ERLEBNIS

Der Erklär-Teil

Du erfährst in einer kurzen Einleitung mehr über die Hintergründe, Herkunft und Besonderheiten von LEGO® SERIOUS PLAY® und wir wecken wieder das Kind in Dir.

Da wir LEGO® nicht als Spielzeug, sondern als Management- und Coaching-Werkzeug verstehen, ist dieser Teil wichtig für den weiteren Workshop-Verlauf.

Bauen - Bauen - Bauen...

Nach der Theorie folgt der erste Teil an praktischen Übungen und direkten Erlebnissen.

Wir werden hier mit Dir als Team-Mitglied gemeinsam Fragestellungen bearbeiten, bauen, betrachten und begreifen.

...erkennen und verstehen.

Neben “Bauen”, bitte nicht mit “Spielen” verwechseln, werden wir die Ergebnisse und Erkenntnisse intensiv diskutieren und so ein gemeinsames Verständnis entwickeln. Last but not least, bieten wir die Möglichkeit, Fragestellungen der Teilnehmer als unabhängiges Team zu bearbeiten – mit Spaß und Leidenschaft.

Du bist neugierig
und willst nächste mal dabei sein?

 

 

 

Toll! Wir freuen uns auf Dich und unsere gemeinsame Zeit im Workshop.

  

Wir bieten Dir, neben einem tollen Erlebnis, vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen die spezielle Atmosphäre im Grauen Esel, ausreichend Kaffee und Wasser sowie ein Lunch, damit wir intensiv und mit ausreichend Energie den Tag erleben können.

Darüber hinaus erhältst Du noch ein spezielles Geschenk als Erinnerung an unseren Workshop-Tag.

SICHERE DIR DEIN TICKET:

 

 

Mehr Teilnehmer mit Online Event Management-Lösungen von XING Events.

Wo:

Coaching-Café Grauer Esel
Karnapp 5
21079 Hamburg-Harburg

Wann? Schau einfach unter:

www.grauer-esel-harburg.de

Rückblick auf die
Erlebnisse & Ergebnisse

 

LEGO® SERIOUS PLAY® im Coaching Café Grauer Esel

JAZZ meets MANAGEMENT

JAZZ meets MANAGEMENT

JAZZ meets MANAGEMENT

Was Unternehmer und Manager von Jazz-Musikern lernen können

Im Jazz ist es möglich, dass sich Musiker, die sich vorher noch nie begegnet sind, direkt auf der Bühne treffen und ohne Absprachen ein faszinierendes Konzert spielen.

Wie ist das möglich?

Das und mehr wird im Vortrag von Sebastian Studnitzky am 24. März 2020
im hit-Technopark in Hamburg geklärt und erlebbar gemacht.

Save the DateSichere Dir Dein Early-Bird-Ticket

STUDNITZKY hoch 2

Vortrag mit
Sebastian Studnitzky
am

24.03.2020

Konzert mit
Sebastian Studnizky & Sebastian Manz
in der ELBPHILHARMONIE

25.03.2020

Im Jazz ist es möglich, dass sich Musiker, die sich vorher noch nie begegnet sind, direkt auf der Bühne treffen und ohne Absprachen ein faszinierendes Konzert spielen.

Sie spielen dabei aus einem Guss, in gefühltem, blinden Selbstverständnis und werfen sich die musikalischen Bälle zu, als würden sie schon seit Jahren gemeinsam auftreten.

  • Wie ist das möglich?
  • Was sind die Strukturen dahinter?
  • Wie funktioniert diese Kommunikation?
  • Was können wir Manager daraus lernen?
  • Was können wir Entscheider auf andere Bereiche anwenden?

Das sind die Inhalte dieses spannenden Vortrags von Sebastian Studnitzky, der durch musikalische Live-Beispiele bereichert wird.

Sebastian Studnitzky konzertiert international erfolgreich als Jazz-Trompeter und Pianist, wurde mit dem ECHO Jazz ausgezeichnet und lehrt als Professor an den Musikhochschulen in Berlin und Dresden.

Mit dem XJAZZ Festival hat er mal eben Berlins größtes Jazzfestival gegründet – mit Ablegern in Estland, Island, Israel, Polen und der Türkei.

Sein XJAZZ lab beschäftigt sich damit, Jazz zu
vermitteln, und das nicht nur an internationale
Nachwuchsmusiker, sondern zunehmend auch
interdisziplinär.

XJAZZ productions, XJAZZ music berlin und contemplate music publishing runden ein wegweisendes
Firmengeflecht ab, das komplett um das
„Produkt“ JAZZ herum innerhalb kürzester
Zeit entstanden ist.

GET YOUR TICKETs

EARLY BIRD
TICKETS
bis 31.01.2020

Mehr Teilnehmer mit Online Event Management-Lösungen von XING Events.

Wir machen die Veranstaltung möglich:

Ihr Firmenname

Wenn Du die Veranstaltung unterstützen willst, sprich uns gerne an!

Was Dich einzigartig macht

Was Dich einzigartig macht

Warum es wichtig ist ein Alleinstellungsmerkmal zu haben, Konsequenzen, wenn man es nicht hat erklärt Helmut Hausner in einem kurzen Webinar.

Interessant und wichtig ist dieser Beitrag für all jene, die sich gegen Amazon, Zalando & Co. behaupten wollen. Aber auch für all jene, die sich darüber bewußt werden wollen, was sie ausmacht und was ihr Alleinstellungsmerkmal ist.

 

In anschaulichen Worten erläutert Helmut Hausner zwei Methoden, die den Weg zum Alleinstellungsmerkmal erleichtern. Prädikat: Sehenswert.

 

Oder willst Du auch weiter zu den vielen Händlern gehören, die  ihr Alleinstellungsmerkmal nicht kennen und sich darüber beklagen, dass die Kunden sie nicht finden…?

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare unterhalb dieses Beitrags oder gerne auch direkt via Mail an:

Die Angst vor der Angst…

Die Angst vor der Angst…

Die Angst vor der Angst in der Gehaltsverhandlung überwinden

Kennt Ihr das auch?

Das Gespräch mit dem Chef steht an und es geht ums Gehalt.

Und bevor ihr einen klaren Gedanken fassen könnt, spielt sich in eurem Kopf ein Film ab, bei dem ihr die Verliererin seid: „Was, wenn er nein sagt? Und wenn ich zu viel verlange? Ich habe doch eh` keine Chance bei der Verhandlung! …Vielleicht ist meine Arbeit nicht so viel wert, ich mache ja nur meinen Job…die Firma hat bestimmt Budget-Engpässe…bei uns ist es ja eigentlich auch ganz nett…ach, was soll`s… Geld ist nicht alles.“

 

Und was wird passieren?

Genau das: Ihr werdet als Verliererin aus dem Gespräch gehen.
Und noch etwas: Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Ihr keinen weiteren Termin mehr mit Eurem Chef vereinbaren werdet.

Und was noch? – Die Angst wird bleiben.

Wann immer ich mit meinen Klientinnen über die Gehaltsverhandlung spreche, kommt ganz schnell die Frage

„Wie kann ich selbstsicherer werden?”

Neben der Frage zur richtigen Gehaltshöhe, zur perfekten Vorbereitung oder zum richtigen Zeitpunkt wiegt das Problem der eigenen Angst vor der Verhandlung besonders schwer.

Wir Frauen stehen uns hier gerne selbst im Weg. 

Denn anstatt uns klar zu machen, was wir können und warum wir eine Gehaltserhöhung verdient haben, spulen wir unseren Film von der Verliererin ab. 

Woher kommen diese Gedanken? 

Blicken wir mal eine oder zwei Generationen zurück auf das Leben unserer Mütter und Großmütter. Diese durften bis ins Jahr 1962 kein eigenes Bankkonto führen und konnten erst 1977 ohne Zustimmung des Mannes ein Arbeitsverhältnis beginnen. Frauen bekamen ein kleines Haushaltsgeld zugeteilt und größere Anschaffungen waren ihnen verwehrt. Geld war ganz klar Männersache!

70 Jahre Gleichberechtigung?

Ein Blick zurück auf die Meilensteine der letzten 70 Jahre

Art. 3 Abs. 2: Gleiche Rechte

Gleichberechtigung im Grundgesetz

Eigenes Bankkonto

Frauen dürfen ein eigenes Bankkonto eröffnen

Selbstbestimmt Arbeiten

Arbeitsverhältnis ohne Zustimmung des Ehemannes

Gleiches geld, Gleiche Arbeit

Gleiches Geld für Geliche Arbeit

Erste Frau im Dax-Vorstand

Bunt in der Männerwelt.

Erste Kanzlerin

Angela Merkel wird Bundeskanzlerin

Und nun?

Umdenken ist angesagt! Wir können die gewohnten Denkpfade verlassen, wenn wir wollen. Mit ein bisschen Übung werden wir Stück für Stück stärker und selbstbewusster.

 

Fangen wir mit unserem Film an:

Was passiert, wenn wir im ersten Schritt die Aussagen einfach ins Positive umkehren?

  • Aus „Was, wenn er nein sagt?“ machen wir „Was, wenn er ja sagt?“
  • Aus „Und wenn ich zu viel verlange?“ machen wir „Und wenn ich zu wenig verlange?“
  • Aus „Ich habe doch eh` keine Chance bei der Verhandlung!“ wird „Ich habe eine Chance bei der Verhandlung!“ usw. 

 

Merkt ihr etwas?

Spürt mal in euch hinein und beobachtet, was passiert, wenn ihr die negative Aussage macht und was, wenn ihr die positive Aussage formuliert?

    Und jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter und wandeln die Fragen in klare, verstärkende Aussagen:

    • Aus „Was, wenn er ja sagt?“ machen wir zum Beispiel „Er wird mir ein richtig gutes Angebot machen.“
    • Aus „Und wenn ich zu wenig verlange?“ wird zu „Ich werde genau das richtige, das meiner Leistung entspricht, verlangen!“
    • „Ich habe eine Chance bei der Verhandlung!“ wird zu „Ich werde durch meine gute Vorbereitung das Verhandlungsgespräch souverän meistern.“

    Wenn wir jetzt in uns hinein hören, wie fühlt sich das an? Sind die Bremsklötze im Kopf gelöster? Fühlt sich alles etwas leichter an? Was könnt ihr feststellen? Und: Versucht einmal, dieses positive Gefühl abzuspeichern. 

    Diese Übung könnt ihr regelmäßig in eurem Alltag machen, immer dann, wenn Zweifel sich im Kopf breitmachen und bei euch der Film mit der Verliererin im Kopf läuft.

    Übernehmt ganz bewusst die Regie und schreibt eure Rolle im Film um: Zur Heldin!

    Alles Gute & viel Erfolg! 

    Eure Susan 

    LEGO statt PowerPoint – Teil 5

    Bau bloss kein Scheiß IV

    LEGO® statt PowerPoint...

    Nach drei erfolgreichen Abendveranstaltungen
    im Grauen Esel in Hamburg-Harburg wollen wir den nächsten Schritt gehen:

     

    Ein 1-Tages-Workshop zum
    Thema LEGO® SERIOUS PLAY®.

     

    LEGO® SERIOUS PLAY® ist die 3-Dimensionale Methode für Analyse und Re-Design von Prozessen, Wettbewerbs-Anlayse und Bestimmung der  Marktposition, Teambuilding und Transparenzmachung von Problemen.

    Mehr erfahren

    LEGO® IST KEIN SPIELZEUG!

    Bist Du sicher, dass 3 LEGO-Steine nicht die Metapher für ein Flugzeug sein können?

    Erwachsene haben verlernt in Metaphern zu denken und zu kommunizieren. Immer alles „politisch korrekt“ zu formulieren zerstört die Kreativität und hemmt die Entwicklung von Unternehmen.

    Mit LEGO® SERIOUS PLAY® holen wir diese Talente wieder in unseren Berufsalltag und machen daraus ein nachhaltiges Management-Werkzeug.

    Bis zu 80% der Gehirnkapazität nutzen.
    Geht das?

    Eine MIT-Studie hat gezeigt, dass nur eine Gehirnhälfte zu ca.10% genutzt wird, wenn man „nur“ theoretisch arbeitet oder auch „nur“ passiv zuhört (z.B. bei „Powerpoint-“ oder „Excel-Schlachten“).

    Kommen Aktivitäten beider Hände hinzu, z.B. durch das Bauen mit LEGO-Steinen, steigt die Gehirnaktivität beider Gehirnhälften auf bis zu 80%.

    DIE HERAUSFORDERUNG

    Perspektivwechsel initiieren.

    Herausforderungen begreifbar machen.

    Unterschiedliche Sichten durch Perspektivwechsel erkennen und verinnerlichen.

    Abhängigkeiten erkennen und bewerten.

    DEIN WORKSHOP-ERLEBNIS

    Der Erklär-Teil

    Du erfährst in einer kurzen Einleitung mehr über die Hintergründe, Herkunft und Besonderheiten von LEGO® SERIOUS PLAY® und wir wecken wieder das Kind in Dir.

    Da wir LEGO® nicht als Spielzeug, sondern als Management- und Coaching-Werkzeug verstehen, ist dieser Teil wichtig für den weiteren Workshop-Verlauf.

    Bauen - Bauen - Bauen...

    Nach der Theorie folgt der erste Teil an praktischen Übungen und direkten Erlebnissen.

    Wir werden hier mit Dir als Team-Mitglied gemeinsam Fragestellungen bearbeiten, bauen, betrachten und begreifen.

    ...erkennen und verstehen.

    Neben “Bauen”, bitte nicht mit “Spielen” verwechseln, werden wir die Ergebnisse und Erkenntnisse intensiv diskutieren und so ein gemeinsames Verständnis entwickeln. Last but not least, bieten wir die Möglichkeit, Fragestellungen der Teilnehmer als unabhängiges Team zu bearbeiten – mit Spaß und Leidenschaft.

    Du bist neugierig
    und willst nächste mal dabei sein?

     

     

     

    Toll! Wir freuen uns auf Dich und unsere gemeinsame Zeit im Workshop.

      

    Wir bieten Dir, neben einem tollen Erlebnis, vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen die spezielle Atmosphäre im Grauen Esel, ausreichend Kaffee und Wasser sowie ein Lunch, damit wir intensiv und mit ausreichend Energie den Tag erleben können.

    Darüber hinaus erhältst Du noch ein spezielles Geschenk als Erinnerung an unseren Workshop-Tag.

     

     

     

    Wo:

    Coaching-Café Grauer Esel
    Karnapp 5
    21079 Hamburg-Harburg

    Wann? Schau einfach unter:

    www.grauer-esel-harburg.de

    Rückblick auf die
    Erlebnisse & Ergebnisse

     

    LEGO® SERIOUS PLAY® im Coaching cafe Grauer Esel

    Ganzheitlich vorbereitet bei der nächsten (Gehalts-)Verhandlung punkten

    Ganzheitlich vorbereitet bei der nächsten (Gehalts-)Verhandlung punkten

    Ganzheitlich vorbereitet bei der nächsten (Gehalts)-Verhandlung punkten

    Liebe Lady!

    Gemeinsam mit Sabine Wagner von MENSCHprima  nähern wir uns dem Thema

    “Gehaltsverhandlungen – Strategien für Frauen”

    ganzheitlich. Wir möchten Dich fit machen, damit Du im Einklang mit Deinen Talenten, Deiner Persönlichkeit, Deinen Werten und Bedürfnissen in Verhandlungssituationen punktest und Dein Ziel erreichst. Weil Du es wert bist!


    Wir freuen uns, wenn wir Dich GEHALT-VOLL begleiten dürfen.

    Dein direkter Draht zu uns

    Das Frauenseminar für Geldfragen in eigener Sache!

    Entdecke Dich, Deine Stärken und Dein Gegenüber neu!

    Erlebe 2 Tage voll Inspiration, Wertschätzung und Selbstreflexion! Erkenne, wie Du aus Deinen Potentialen schöpfen und Dein Naturtalent selbstbewusst in (Gehalts-)Verhandlungen einsetzen kannst.

    TAG 1

    Frauen sehen und sie als
    Naturtalent verstehen.

    Lass` uns auf Entdeckungsreise gehen und erfahre, was Körper, Kopf und Gesicht über einen Menschen zum Ausdruck bringen und Bedeutungsvolles signalisieren.

    Grundlebensrichtungen, Neigungen und bevorzugte Verhaltensweisen sind uns anzu-SEHEN. Von Kopf bis Fuß, mit Haut und Haar geben wir in jedem Moment In-FORM-ation von innen nach außen.

    An Tag 1 steht die Gesamtbetrachtung des Menschen, das physiognomische Menschenlesen, im Vordergrund:

    • Du schulst Deinen physiognomischen Sehsinn
    • Du entdeckst, wie sich Ausstrahlungsqualität, Formen und Spannungen auf Verhalten und Sprechweise auswirken
    • Du entwickelst ein tieferes Verständnis dafür, wie Menschen „ticken“ 

    Die eigene Sichtweise ist „nur“ ein Teil des Ganzen und ein Leben lang wollen wir im Grunde verstehen, wer wir Menschen sind und suchen nach Orientierungshilfen. Der erste Eindruck eines Menschen entsteht ohne Worte. Jedes weitere, gründliche Hin-SEHEN macht den Menschen erst interessant. 

    Sobald Du Dich auf dieses bewusste Hin-SEHEN einlässt, spürst Du mehr Akzeptanz, wertschätzendes Verständnis und Freude für Dich und den anderen. 

    Was kannst Du durch die bewusste physiognomische Sichtweise für Dich mitnehmen?

    • Du erkennst Stärken, die Dich ausmachen und gewinnst mehr Selbstvertrauen
    • Deine Beziehungen zu anderen Menschen werden durch mehr Selbstvertrauen und Respekt getragen
    • durch praktische Wahrnehmungsübungen, Selbstreflexion und wertschätzendes Feedback erkennst Du, wie Du auf andere wirkst und was Deine Stärken in Gesprächs- oder Verhandlungssituationen sind

    TAG 2

    Naturtalent Frau in Gehaltsverhandlungen – Strategien, die wirken!

    An diesem zweiten Tag wirst Du eingeladen, Deine mentale Einstellung zum Thema „Geld“ und „Gehalt“ zu hinterfragen. Ziel ist, dieses als Selbstverständlichkeit wahrzunehmen. Gepaart mit den Erkenntnissen aus Tag 1 lernst Du, die Stärken Deines Naturells selbstbewusst einzusetzen und kannst für Deinen Wert einstehen und diesen erfolgreich verhandeln. 

    Vielen Frauen fehlt eine realistische Einschätzung des „richtigen“ Gehalts, ihres Marktwertes und leider oft das nötige Selbstwertgefühl und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, dies einzufordern. Sie erhalten deutlich weniger Gehalt als Männer – im gleichen Beruf, bei gleicher Anforderung und meist bei besserer Leistung. Frauen geben sich mit weniger Gehalt zufrieden und fordern seltener eine Gehaltsverhandlung ein. 

    An Tag 2 steht die ganzheitliche Vorbereitung auf die Gehaltsfrage im Vorstellungs-, Entwicklungs- oder Verhandlungsgespräch im Vordergrund. Du erfährst:

    • wie Du Deinen „Marktwert“ recherchieren und bestimmen kannst
    • wo es Information über Gehälter gibt
    • wie Du Dich auf die Gehaltsfrage vorbereitest: als Bewerberin, Berufserfahrene, Aufsteigerin, Wiedereinsteigerin, Umsteigerin oder Selbständige
    • wie Du Deine mentale Einstellung zu „Gehalt“ und „Geld“ hinterfragen und ändern kannst
    • was Ersatzleistungen / Geldwerte Vorteile sind
    • Grundsätze der Psychologie des Verhandelns
    • wie Du mit „faulen Ausreden“ vom Chef / der Chefin umgehen kannst
    • wie die eigene Sprechweise und Körpersprache Deine Persönlichkeit und Wirkungsweise abrundet 

    Lerne, wie Du Deine Art der Gesprächsführung „feinschleifen“ kannst. Im geschützten Rahmen „unter uns“ werden wir ausprobieren, reflektieren und uns gegenseitig durch wertschätzende, wohlwollende Rückmeldungen stärken.

     

    Wir freuen uns auf Dich!

    Sabine Wagner

    MENSCHprima PHYSIOGNOMIK
    Seminare & Coaching

    &

    Susan J. Behnke

    Karriere- und Finanzcoach
    Karriereberatung Nord

    Organisatorisches zum Seminar

    In unseren hellen, wohnlichen Räumen ist Platz für 10 Frauen.
    Ab 6 Teilnehmerinnen findet das Seminar garantiert statt.

    Ort: MENSCHprima Physiognomik-Lounge – Sabine Wagner
    Uhlandstr. 14  –  65232 Taunusstein-Hahn (Hessen)
    Termin

    Tag 1: Samstag, 13. Juli 2019

    Tag 2: Sonntag, 14. Juli 2019

    jeweils von 10 – 17 Uhr

    Deine Investition 299 EUR pro Person inkl. Seminarunterlagen, Snacks und Getränke

     

    Deine verbindliche Anmeldung sende bitte an Sabine Wagner, E-Mail: sabine.wagner@menschprima.de.

    Mit Deiner Anmeldung bestätigst Du die AGBn und Datenschutzbestimmungen. Die Anmeldebestätigung erhältst Du als Rechnung, die im Voraus zu begleichen ist.

    Voraussetzungen: Andere Wahrnehmungsmöglichkeiten zulassen. Bereitschaft, die mentale Einstellung zu „Geld“ und „Gehalt“ zu hinterfragen. Klare und offene Haltung für das, was möglich sein kann.

    Nutze dieses Seminar gerne für Deine persönliche und berufliche Weiterbildung.

    Karriereberatung-Nord ist ein Projekt der STRATEGY PIRATES® GmbH & Co. KG –

    Herzlichen Glückwunsch Grundgesetz!

    Herzlichen Glückwunsch Grundgesetz!

    Herzlichen Glückwunsch Grundgesetz!

    70 Jahre Gleichberechtigung?

    Alle Feiern!

    Hach, wir kommen aus dem Feiern hierzulande nicht mehr raus, oder? Letztes Jahr feierten wir 100 Jahre Frauenwahlrecht und mit heutigem Tag ist unser Grundgesetz 70 Jahre alt geworden. Herzlichen Glückwunsch!

    Alle Feiern?

    Vieles ist so selbstverständlich für uns: Demokratie, Menschenwürde, Innere Sicherheit, Freiheit, Kommunikationsfreiheit und Gleichberechtigung, um nur einige Werte zu nennen.

    Dabei war es ein beschwerlicher Weg, bis der Satz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ in den Artikel 3 aufgenommen wurde. Wir haben dies der Kraft, Zuversicht und Beharrlichkeit einer Frau zu verdanken: Die Sozialdemokratin Elisabeth Selbert, die Anwältin für Scheidungsrecht war, mobilisierte die Öffentlichkeit und Frauenverbände und sorgte somit dafür, dass die Gleichberechtigung von Mann und Frau im Grundgesetz festgeschrieben wurde. Denn dies war bei der Konzeption des Grundgesetzes nicht von vorneherein ausgemacht. Zwar hatte bereits die Weimarer Verfassung Männern und Frauen gleiche Rechte zugebilligt, doch im Alltag kam die Ehefrau häufig viel zu kurz: Nach Bürgerlichem Gesetzbuch war eine Frau verpflichtet, im Betrieb des Mannes mitzuarbeiten, ohne jedoch am Gewinn beteiligt zu sein. Bei einer Scheidung ging die Frau meist leer aus. Das Familienrecht galt als überkommen, doch es sollten noch viele Jahre oder Jahrzehnte vergehen, ehe von einer echten Gleichberechtigung von Mann und Frau gesprochen werden konnte.

    So durfte eine Frau erstmals im Jahr 1962 ein eigenes Bankkonto eröffnen und erst 1977 ohne Zustimmung des Mannes ein Arbeitsverhältnis beginnen. Noch bis 1997 galt sexuelle Gewalt in der Ehe höchstens als Körperverletzung oder Nötigung, erst danach wurde die Vergewaltigung in der Ehe strafrechtlich relevant.

    1980 wurde gesetzlich verankert, dass Frauen und Männer das gleiche Geld für die gleiche Arbeit erhalten. Noch heute, fast 40 Jahre später, herrscht in Deutschland ein Lohndelta, der Gender Pay Gap, in Höhe von 21% zwischen Männern und Frauen (der bereinigter Gender Gap liegt bei 6% lt. offizieller Statistik des Statistischen Bundesamtes).

    2004 schaffte es erstmals eine Frau in den Vorstand eines DAX-30–Unternehmens und ein Jahr später, 2005 zog mit Angela Merkel die erste Frau als Kanzlerin ins Bundeskanzleramt ein.

     

    70 Jahre Gleichberechtigung?

    Ein Blick zurück auf die Meilensteine der letzten 70 Jahre

    Art. 3 Abs. 2: Gleiche Rechte

    Gleichberechtigung im Grundgesetz

    Eigenes Bankkonto

    Frauen dürfen ein eigenes Bankkonto eröffnen

    Selbstbestimmt Arbeiten

    Arbeitsverhältnis ohne Zustimmung des Ehemannes

    Gleiches geld, Gleiche Arbeit

    Gleiches Geld für Geliche Arbeit

    Erste Frau im Dax-Vorstand

    Bunt in der Männerwelt.

    Erste Kanzlerin

    Angela Merkel wird Bundeskanzlerin

    Und heute?

    Es ist durchwachsen. Wir diskutieren über die im Jahr 2015 eingeführte Frauenquote. Ziel war, dass  börsennotierte Unternehmen in Deutschland ab 2016 einen Frauenanteil in Höhe von 30% im Aufsichtsrat aufweisen bzw. eine freiwillige Ziel

    Was nun?

    Noch mehr Druck und Vorschriften durch den Gesetzgeber aufbauen? Das ist das falsche Signal. Die Unternehmen müssten mehr Anreizsysteme schaffen, um Frauen gezielt bis an die Spitze zu entwickeln.

    Doch mit dem Finger auf Andere zu zeigen und die passive Haltung des Forderns einzunehmen ist das Eine. Das Andere und damit nachhaltig Wirkungsvollere wäre, mal aus der Opferrolle auszubrechen, den Mut zu entwickeln, einen steinigen Weg einzuschlagen, sich in den Entscheidungsprozessen im Unternehmen einzubringen, den Mund aufzumachen und zu den eigenen Leistungen zu stehen und diese besser zu vermarkten.

    Mit dem Berufseinstieg fängt es an.

    Viele Frauen haben ein negatives Selbstbild und erwarten ein wesentlich niedrigeres Einstiegsgehalt als männliche Bewerber; im Schnitt geben sie sich mit 15% weniger Gehalt zufrieden als die Männer. Dies wirkt sich entscheidend auf den weiteren Verlauf der Karriere aus. Oft fehlt Frauen eine realistische Einschätzung des „richtigen“ Gehalts und das nötige Selbstwertgefühl und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, dieses einzufordern. Zudem fragen sie im Verlauf ihres beruflichen Werdegangs seltener nach Gehaltsanpassungen und gehen erst gar nicht in die Gehaltsverhandlung.

     

    Das ist für jeden Arbeitgeber denkbar angenehm: Frauen sind mit weniger Gehalt zufrieden, verhandeln den Gehaltsvorschlag nicht nach, arbeiten meist mehr und funktionieren vor sich hin. Dies zeigen Untersuchungen, Befragungen, Statistiken und meine Erfahrung aus der Praxis mit mittlerweile weit über 1000 Frauen, mit denen ich im Bereich der Gehaltsverhandlung arbeiten durfte.

    Dabei geht es nicht einfach nur um „mehr Geld“, es geht um den eigenen Wert, den ich mir als Frau zugestehe, den ich im Job einbringe und für den ich einstehe. Es ist eine Frage der Wertschätzung, die ich mir selbst entgegenbringe. Schätze ich mich und stimmt mein Selbstbild, kann ich auch von außen Wertschätzung  erhalten und entgegen nehmen.

    Mit den/m richtigen Netzwerken geht es weiter.

    Leider tun sich Frauen verdammt schwer damit, tragende Netzwerke aufzubauen und zu halten. Sicher hilft ein Blick auf verhaltensbiologische und sozialisierte Prägungen und Muster, um nachzuvollziehen, was ich damit meine. Ich habe es selbst oft genug erlebt, dass Frauen sich gegenseitig in Grund und Boden kritisieren anstatt sich gegenseitig zu unterstützen. Sobald eine andere Frau „im Ring“ auftaucht, geht es los: „Ist sie hübscher, klüger, besser als ich?“ Und schon geht der Groll los. „Ich will hier die Einzige sein, diese Konkurrenz muss weg.“

    Klingt übertrieben?

    Ich lade die Frauen, die jetzt beim Lesen ungläubig ihre Stirn runzeln oder den Kopf schütteln, ein: Gehen Sie einmal in sich und lassen Sie die Erfahrungen mit Kolleginnen revue passieren. Mit Sicherheit ist da sowas wie die in Studien nachgewiesene „Stutenbissigkeit“ dabei gewesen. Aber, keine Sorge: daran lässt sich arbeiten, hat dies schließlich oft Ursachen im mangelnden Selbstwert und Selbstvertrauen. Zurück zum Netzwerken: Häufig erlebe ich Fraueninitiativen, die ganz stark und „weltverbesserisch“ starten, um sich schließlich im „Klein-Klein“ und in Endloss-Diskussionen zu verlieren, statt Ergebnisse zu bringen. Oft entsteht im Frauennetzwerk so ein „Ich-muss-jetzt-netzwerken-Gefühl“ und die Atmosphäre wirkt meist angespannt. Die Männer gehen da anders vor. Sie gehen abends gemeinsam in die Kneipe oder auf den Golfplatz. Das bedeutet, sie verbinden das Angenehme mit dem Nützlichen. Hauptaugenmerk liegt auf dem gemeinsamen Hobby, dem, was verbindet. Da kommt das Geschäftliche nebenher von ganz allein, weil man sich kennt, einander vertraut und weiß, wie der andere auch in Krisensituationen (zB. schlechtes Spiel) tickt.

    70 Jahre Grundgesetz:
    Die Gleichberechtigung ist ausbaufähig.

    Liebe Frauen, wir haben es in der Hand. Wir können heute frei wählen, welchen Weg wir gehen wollen. Ja, Konsequenzen hat unsere Entscheidung immer. Wenn wir etwas ändern und bewegen wollen, müssen wir zunächst die gegebenen Regeln akzeptieren und uns dorthin bewegen, wo wir die Regeln maßgeblich beeinflussen können. Wir dürfen und sollten uns zutrauen, eigene Wege zu gehen, die Komfortzone zu verlassen, genauso, wie es die Vorreiterinnen auf dem Weg zur Gleichberechtigung von Mann und Frau getan haben. Sie verbannten das Korsett, zogen sich Herrenhosen an, gingen auf die Straße und ertrugen Anfeindungen. Aber bitte, liebe Frauen, wenn ich mir auf einer Job- und Karrieremesse von einer Frau anhören muss, dass sie in ihrem Job in einem größeren Konzern nie wieder einen Rock (mindestens knielang) trägt, weil sie „dumme Sprüche“ von den männlichen Kollegen leid war, dann ist das der falsche Weg. Denn damit gibt sie den männlichen Kollegen das Zepter zurück und zeigt ihnen, dass sie mit „dummen Sprüchen“ weiterhin Einfluss nehmen können.

    Wie frau mit solchen Situationen souverän umgeht, an der eigenen Wertschätzung arbeitet, ein gesundes Selbstbild aufbaut und top vorbereitet und mit sicherer Haltung in die nächste Gehaltsverhandlung  geht, könnt Ihr gerne erfahren. Ich freue mich auf Eure Kontaktaufnahme.

     

    Eure Susan

    Hast Du’s im Griff?

    Hast Du’s im Griff?

    Heute schon missmutig, weil morgen wieder Montag ist?
    Genervt, gestresst und einfach müde, weil der Job Dich längst im Griff hat
    und Du dort eine Rolle spielst, die Dir im Grunde gegen den Strich geht?
    Du funktionierst nur noch, willst eigentlich weg, was anderes tun, aber was?
     

    Lass’ und drüber reden!

     
    Jo Riehle vom Grauer Esel – Coaching Café und Susan J. Behnke erwarten Euch am Stand K6 unserer Karriereberatung-Nord zu allen Fragen rund um
    Beruf(ung), Karriere, Veränderung, Leadership bei der @womenandwork – am 04.Mai in Frankfurt am Main.

    #karriereberatungnord
    #womenandwork
    #iamwomenandwork
    #coaching
    #change
    #strategypirates
    #motivation
    #career
    #frauen
    #frauenpower
    #fun
     
    Foto by Christian Konrad

    Wir sind Women & work

    Wir sind Women & work

    Die Karriereberatung-Nord ist auf Tour.

    Dieses Mal auf der Women &; Work am 4. Mai 2019 in Frankfurt.
    Der größten Karrieremesse Europas für Frauen.

    Wir sind dabei.

    Besucht uns auf unserem Stand K6 auf der Women & Work in Frankfurt am Main. 

    Wir freuen uns auf Euch!

    Susan J. Behnke und Jo Riehle

    Alle reden von Gamification…

    Alle reden von Gamification…

    …wir machen es. Ganz einfach.

     

    Als STRATEGY PIRATES® sind wir immer neugierig auf Neues. Wir probieren gerne aus und übernehmen das, was sich bewährt hat in unser Portfolio.
    Damit ist es uns möglich, die jeweils passenden Services für unsere Kunden anzubieten – gerade auch in komplexen Ausgangslagen.

    Wir freuen uns, dass wir mit Simon Rothe und Jonas Paulus, beide Wirtschaftspsychologen, neue Mitstreiter gefunden haben.

    Mit ihrer Firma ludicbrain haben sie sich auf das Thema Gamification spezialisiert.
    Sie bringen hierfür nicht nur die erforderliche Berufserfahrung, sondern auch die passenden Werkzeuge mit, damit wir gemeinsame Herausforderungen “entern” können.

    Warum ausgerechnet ludicbrain?

    Eigentlich ist es ganz einfach. Sie passen zu uns sowohl menschlich als auch fachlich.
    Darüber hinaus erfüllen die Firmengründer die Voraussetzungen der STRATEGY PIRATES®:

    1. Gut sein, in dem was man macht
    2. Langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Branchen, Bereichen und Funktionen
    3. Mindestens einmal im Leben gescheitert und danach sich selbst wieder neu erfunden und erfolgreich gemacht.

     

    Herzlich willkommen an Bord! 

    Neugierig?

    Klar beantworten wir gerne Eure Fragen zu unserer Zusammenarbeit.

    Meldet Euch einfach bei uns. Bis bald!