Warum wir STRATEGY PIRATES® JAZZ lieben! 

Warum wir STRATEGY PIRATES® JAZZ lieben! 

…und gerne Kultur unterstützen! 

Am kommenden Samstag (15.08.2026) ist es wieder so weit. Den bisherigen Bleistifteintrag in euren Kalendern könnt ihr nun mit einem fetten, roten Edding plus Ausrufezeichen nachzeichnen. In der Rubrik Musik/Konzerte präsentieren wir euch gemeinsam mit dem Veranstalter Trintla Cultura e.V.:



In diesem Jahr mit:

COSMO KLEIN & THE CAMPERS!


We love JAZZ!

Warum wir STRATEGY PIRATES® “in Kultur” machen, ist ziemlich einfach erklärt. Allerdings haben unsere Beweggründe natürlich, wie so oft im Leben, nicht nur den einen Faktor, wie zum Beispiel den großen Genuss von fantastischer Musik. Nein, für uns ist HEIDEJAZZ! wahrhaftig mehr. Als Helfer & Kultur-Sponsor bedeutet uns die Unterstützung an HEIDEJAZZ! nämlich ein prinzipielles “FÜR”.

Kultur zu fördern, heißt für die STRATEGY PIRATES® ganz gezielt einen Raum FÜR Zusammenkunft zu schaffen. FÜRsprache – ausgedrückt im Miteinander und umrahmt von einem herausragenden, musikalischen Erlebnis. FÜR das momentane und zukünftige Zusammenspiel. FÜR das Netzwerk. FÜR den Austausch. Eben FÜR den gemeinsam erlebbaren Genuss, FÜR geteilte Emotionen und zudem FÜR die regionale Förderung!

Stimmigkeit im Zusammenspiel

Dabei sehen wir das Band zwischen Kultur & Unternehmertum in unserer Region als ein gut Geknüpftes. Und zudem sehen wir Parallelen: Haben Musiker, egal ob Band oder Orchester, nicht auch ziemlich viel mit einem Unternehmen zu tun? Ist eine Band oder ein Orchester nicht auch denkbar einfach mit einem gutgestimmten Team zu vergleichen, das ein hervorragendes Ergebnis bringen wird?

Der Charakter einer solchen Formation lässt sich nämlich mit Leichtigkeit mit einem sensiblen sozialen System, wie dem einer Belegschaft gleichsetzen. Beim gemeinsamen Musizieren achtet jeder auf jeden, nicht anders verhält es sich im besten Falle im Unternehmen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber möchten Personen einstellen, die die notwendigen Fähigkeiten und Eigenschaften für die Besetzung einer Stelle mitbringen, leistungsbereit sind und die Wertvorstellungen des Unternehmens teilen.

Im besten Fall bereichern sie das Unternehmen mit neuen Perspektiven – nach nichts anderem streben die gemeinsam musizierenden Musiker und Musikerinnen. In beiden Fällen kann die unstimmige Personalauswahl zu systematischer Benachteiligung (und/oder schrägen Tönen 😉) führen.

Weiterer Faktor: Wie auch in betrieblichen Zusammenhängen ist die Fähigkeit des Zuhörens und ein hohes Maß an Teamfähigkeit für das erfolgreiche Zusammenspiel unerlässlich.

Von Musikern lernen

Einzelunternehmer agieren anders als Mittelständler. Der Solist anders als das Orchester.

Besonders dort, wo viele verschiedene Töne ein Ganzes, ein Großes, ergeben sollen, gilt das Credo: Im höchsten Maße im Auswahlverfahren der Musiker oder des Unternehmenspersonals auf das gemeinsame gewünschte Zusammenspiel zu achten. Weg von der willkürlichen Personalauswahl nach Lebenslauf hin zur Ensemble-Bildung mit dem Blick auf das große Ganze. Wer wäre das “Perfect Match” und wer scheint wohl eher die Fehlbesetzung für das Team zu sein?

STRATEGY PIRATES® sind Teamplayer, wie COSMO KLEIN

Der Multi-Instrumentalist COSMO KLEIN ist selbst ein weltweit gefragter und preisgekrönter Musiker. So bringt er international gefragte Acts zusammen, um mit ihnen zu musizieren. Mit seiner außergewöhnlichen Stimme, mitreißenden Bühnenpräsenz und einem Sound zwischen Funk, Soul, Pop und Groove begeistert Cosmo Klein seit vielen Jahren sein Publikum weit über die deutschen Grenzen hinaus.

Umso mehr freuen wir uns, dass wir den Ausnahmekünstler COSMO KLEIN für HEIDEJAZZ!! am 15.08.2026 in Trelde (bei Buchholz in der Nordheide) gewinnen konnten!!


Am Samstag wird´s groovy!

Der Abend steht ganz im Zeichen von Soul, Funk und purer Live-Energie!

Freut euch auf einen Abend voller Lebensfreude, erstklassiger Livemusik und echter Festivalstimmung. „Cosmo Klein & The Campers“ stehen für handgemachte Musik, starke Grooves und jede Menge Spaß – Musik, die direkt in die Beine geht und den Sommerabend unvergesslich macht.

📅 Samstag, 15. August 2026, Uhrzeit: 20:00 Uhr

📍 Schützenplatz Trelde, Bundesstrasse 40, Buchholz in der Nordheide


Größere Karte anzeigen

Kommt vorbei, bringt Freunde mit und feiert mit uns HEIDEJAZZ! – einen Abend voller Musik, Kultur und besonderer Begegnungen.

Wir freuen uns auf einen großartigen Sommerabend mit Cosmo Klein & The Campers!

The spirit of JAZZ is the spirit of openness!

Bis Samstag,

Steffen Moldenhauer


P.S.: Tickets gibts an der Abendkasse und unter anderem noch bei der Empore in Buchholz

Willkommen im Zelt!

Willkommen im Zelt!

Kritik-Kultur nach der Projektarbeit und ein Lexikon für mich bitte 

Es war einmal in Amerika. Once upon a time… Da hatte ein schlauer Onkel vom Militär die Idee, echte Projekt-Teams zu builden – ähm, ich meine zu bilden (verzeiht, aber bei den ganzen Anglizismen, die mir in der Arbeitswelt da draußen über den Weg laufen, bräuchte ich dringend ein Nachschlagewerk. Gibt’s sowas? Das große Lexikon der Unternehmens-Anglizismen, das brauche ich! Ich persönlich mags ja viel lieber einfacher, so Klartext-mäßig wie bei den Strategy Pirates, aber das wisst ihr ja schon. 

Wie dem auch sei, ich schweife ab. Schließlich wollte ich doch über die Geschichte vom schlauen Militär-Onkel schreiben. Hat aber auch was mit Klartext-Reden zu tun und zudem hatte der Onkel nämlich mit einem echten Hierarchie-Problem bei seinen Projekten und Aufträgen zu kämpfen (also, nicht er selbst, sondern nur sein Team – hört, hört!). Schließlich waren alle seine Leute dazu angehalten und gedrillt in ihrem Leistungsdenken auf Vorgesetzte und deren Vorgesetzte zu hören, im Nachgang möglichst wenig produktive Kritik zu üben. Dabei heißt es doch nicht ohne Grund #Manöverkritik, oder?  

Das hatte zur Folge, dass viele Dinge in der Truppe vom Militär-Onkel zwar so, wie gesagt, umgesetzt wurden, aber sie wurden eben auch umgesetzt, wenn´s vielleicht mal nicht so sinnvoll war oder nicht zielführend. Augen zu und durch. Und ebenfalls war´s dann mit der kreativ- mitgestaltenden Denke der Soldatenmannschaft schlecht bestellt. Eigene Lösungen zu finden oder mal Tacheles zu reden, fiel nach oben gerichtet besonders schwer. Und so suchte Onkel Jo, so hieß der Onkel vom Militär, nach neuen, innovativen Wegen. Nach einem guten, einem erwachsenen, selbstverantwortlichen Weg, eben weg vom Kuschelkurs oder aber den knallharten Ansagen – hin zu einer gutorganisierten Struktur, in der sich ein Team vollkommen und vor allem transparent, sowie kritisch nach dem Ende eines Projektes oder Einsatzes entfalten und einbringen kann. Er suchte gezielt nach dem Königsweg der Wirkrichtungen – zwischen Top-down und Bottom-up. 

Der Weg nach Vorn geht zunächst zurück
 

Das Stichwort lautet #Retrospektive. Das sind Teamtreffen, deren Ziel es ist, aus der Vergangenheit zu lernen. „Retrospektiv“ bedeutet „rückblickend“. Die Teammitglieder schauen also gemeinsam zurück und bewerten, was gut und was schlecht in ihrem Projekt gelaufen ist. Sie analysieren im Nachgang mit Lupenblick, warum genau Dinge in ihrem Projekt gut liefen oder warum sie von den Erwartungen abwichen, um so Maßnahmen zur Verbesserung zu formulieren und zukünftig andersartig anzugehen. Retrospektiven sind im agilen Workflow (im Lexikon unter „W“ 😊) so richtig wichtig – genau da lernst du nämlich ordentlich was!  

Und das wusste auch Onkel Jo. Er traf sich mit seiner Mannschaft im Nachgang zu Einsätzen in einem Zelt, um darin eine Team-Retro im geschützten Raum abzuhalten. Allerdings veränderte er für seine Retrospektive eine klitzekleine Stellschraube im System. Seine Geheimzutat zum Retro-Erfolg sozusagen: Vor Eintritt in das Zelt wurden allen Anwesenden die Rangabzeichen abgenommen, so dass alle offen, klar, direkt und ungeachtet der Hierarchie sprechen konnten. 

Kritik fällt bei gleichgesinnten Verhältnissen leichter
 

Jedes Verhalten (also auch das unterlassene Verhalten), jede unserer Handlungen hat Konsequenzen. Gute, wie schlechte. Da hilft es nichts, sich gegenseitig mit Wattebäuschchen zu bewerfen. Gemeinsam Klartext auf Augenhöhe zu reden, ist auch für uns von Strategy Pirates Alltag, und zudem nach jedem Projektabschluss, egal ob intern oder bei unseren Kunden zwingend fällig. Warum? Ganz einfach: keines, wirklich keines der Projekte unserer Kunden läuft 100%-tig so, wie es ursprünglich prognostiziert war. Da mussten zum Beispiel zeitliche Bedingungen angepasst, Manpower erhöht, Überstunden geleistet, Zwischenmenschliches geklärt werden. Es gab Rückschläge und Hindernisse. Es gab zwei Schritte nach vorne und manchmal einen zurück, es gab Wendungen und Überraschungen. Rückblickend gibt es also in jedem Projekt gute Steps und Steps, die sich für die Zukunft verbessern ließen. 

Sich nach Projektabschluss angemessen und zeitnah auf Augenhöhe zu kritisieren, hat unter allen gleichgestellten Kollegen unschätzbare Vorteile: Man staut seinen Ärger nicht auf, man nimmt ihn nicht mit nach Hause, man spricht nicht zunächst mit Menschen, von denen man glaubt, dass sie die zweite Tröte in der Hand haben oder gar ins gleiche Horn blasen. Ist das der Fall, geht nämlich schnell unter, was im Projektverlauf sehr gut lief und was man an seinen Kollegen und deren Arbeit schätzt. Und natürlich fällt auch völlig unter den Tisch, was bei dem Projekt hätte verbessert werden können – was eben schlichtweg dumm gelaufen ist. 

Erfolgreich in einem Projekt zu sein bedeutet nicht, keine oder weniger Probleme zu haben, im Gegenteil: Probleme sind eine Konstante im menschlichen Leben. 

Der Weg zum Projekterfolg gleicht somit einer Straße, die dicht an dicht mit Problemen gepflastert ist. Ein großer Verhinderer des Erfolgs ist die schlechte Angewohnheit, vor Problemen davonzulaufen, sie totzuschweigen oder den Kopf in den Sand zu stecken. Diese Themen sich laufend während und besonders nach Projektabschluss bewusst zu machen, dazu im Projektteam auf Augenhöhe, ehrlich und ungeschönt im Austausch zu sein – ist sicherlich nicht „the easy way of living“, aber dafür der Lohnendste. 

Success doesn´t just come and find you.
You have to go out and find it, even if it´s hurt.

Quelle: unbekannt

Leute, ich muss los. Zelt aufbauen, #wTT (unser internes wöchentliches Tacheles-Treffen) anberaumen und danach im großen Lexikon der Unternehmens-Anglizismen stöbern, damit ich die andere Arbeitswelt da draußen ebenfalls verstehe, you know.

Eure Office Queen der STRATEGY PIRATES®

Judith Baldes 

P.S.: Das Beitragsbild wurde mit KI-Unterstützung generiert