CORONA-KRISE

WIR SIND STURMERPROBT UND UNERSCHROCKEN!

 

 

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Wer wir sind

Für die einen sind wir Unternehmensberater,
Strategieentwickler, Sanierungsexperten und
Projektmanagement-Profis.

 

Für die anderen sind wir
Coaches, Mentoren oder Sparringspartner.

 

Machen wir es einfach:
Wir sind die STRATEGY PIRATES®

 

Krisen sind unser tägliches Geschäft.
Wir sind erfahren, sturmerprobt und unerschrocken.

#STURMERPROBT

RUMMSSS...!

… sowas hatten wir noch nie! Von jetzt auf gleich wird unsere Wirtschaft fast komplett zum Stillstand gebracht.

Viele Unternehmer*innen, Selbstständige und Freiberufler*innen sind jetzt in ihrer Existenz bedroht. Jetzt gilt es in den Krisenmodus zu schalten und mit ruhiger Hand durch die stürmische See zu gleiten.

 

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Wie ist der aktuelle Stand?

Letztes Update: 21.03.2020 – 17:45 Uhr

Coronavirus in Deutschland | Aktuelles von der Bundesregierung

Aktuelle Informationen der Bundesregierung

Bund-Länder-Vereinbarung | Leitlinien gegen Ausbreitung des Coronavirus

Bund und Länder gehen gemeinsam gegen eine weitere Ausbreitung des Cornavirus vor. Sie haben Leitlinien zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich vereinbart. So sollen Einzelhandel-Verkaufsstellen, Theater, Museen und Sporteinrichtungen vorerst geschlossen werden. Der Lebensmittelhandel, Apotheken und Tankstellen werden nicht eingeschränkt.

Sofortpro­gramm | Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen

Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier haben ein Maßnahmenpaket in Milliardenhöhe vorgelegt, um die Folgen des Coronavirus zu bekämpfen. Sie kündigten ein unbegrenztes Kreditprogramm für Unternehmen an.

Finanzmittel für Unternehmen | Programm-Details der KfW liegen vor

Die KfW hat in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Vertretern der deutschen Kreditwirtschaft am 18.03.2020 die Details zu den ersten Corona-Fördermitteln bekanntgegeben.

Wichtig:
Man möchte es hier so einfach wie möglich machen und setzt hier auf bewährte KfW- und Banken-Prozesse. Das bedeutet:

  • Technisch ist eine Zusage und Auszahlung spätestens ab dem 14.04.2020 möglich
  • Die KfW bietet den Banken ab dem 23.03.2020 eine Übergangsregelung an, die es den Banken ermöglicht, akuten Liquiditätsbedarf der Unternehmen zu überbrücken
Arbeitsmarkt | Leichterer Zugang zum Kurzarbeitergeld

Die Ausbreitung des Coronavirus stellt Wirtschaft und Arbeitsmarkt vor große Herausforderungen. Um Beschäftigte und Unternehmen zu unterstützen, ist im Eilverfahren die gesetzliche Grundlage für einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld geschaffen worden.

Die Regelungen treten rückwirkend zum 1. März 2020 in Kraft.

Arbeitsmarkt | Link zur Bundesagentur für Arbeit

Corona-Virus: Kurzarbeitergeld möglich

Örtliche Arbeitsagentur prüft Voraussetzungen bei Kurzarbeit aufgrund der Pandemie

Insolvenzantragspflicht soll bis zum 30.09.2020 ausgesetzt werden

Um zu vermeiden, dass betroffene Unternehmen allein deshalb einen Insolvenzantrag stellen müssen, weil die Bearbeitung von Anträgen auf öffentliche Hilfen bzw. Finanzierungs- oder Sanierungsverhandlungen in der außergewöhnlichen aktuellen Lage nicht innerhalb der dreiwöchigen Insolvenzantragspflicht abgeschlossen werden können, soll daher durch eine gesetzliche Regelung für einen Zeitraum bis zum 30.09.2020 die Insolvenzantragspflicht ausgesetzt werden. Voraussetzung für die Aussetzung soll sein, dass der Insolvenzgrund auf den Auswirkungen der Corona-Epidemie beruht und dass aufgrund einer Beantragung öffentlicher Hilfen bzw. ernsthafter Finanzierungs- oder Sanierungsverhandlungen eines Antragspflichtigen begründete Aussichten auf Sanierung bestehen. Darüber hinaus soll eine Verordnungsermächtigung für das BMJV für eine Verlängerung der Maßnahme höchstens bis zum 31.03.2021 vorgeschlagen werden.

Aktuelle Infos

ERSTES ZWISCHENFAZIT ZU DEN CORONA-HILFEN:

Es lässt sich schon jetzt ein klares Bild zeichnen, was die Fördermittel angeht:

  1. Jedes Bundesland macht sein eigenes Ding
  2. Die wenigsten Bundesländer stellen wirkliche Hilfen zur Verfügung:
    1. Meistens werden nur Kredite und Bürgschaften angeboten
    2. In den meisten Fällen muss die Beantragung über die Hausbank erfolgen

 

Wir gehen davon aus, dass das Hausbankprinzip dafür sorgt,

  • dass die Mittel zu lange brauchen, um ihr Ziel zu erreichen
  • dass Unternehmen, die sich zum Zeitpunkt des Corona-Ausbruches in einer Sanierungsphase (mit positiver Fortführungsprognose) befinden, nicht auf die Mittel zugreifen können und somit wenig Überlebenschancen haben
  • die Banken aufgrund ihrer restriktiven Kreditvergabe in den vergangenen Jahren nicht die Kapazitäten haben, um die erforderlichen Kredite in die Fläche zu bringen

 

Unsere aktuellen Erkenntnisse zu Fördermitteln

Stand: 24. März 2020

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Welche Finanzhilfen gibt es und
wie kommt man an das Geld?

– Stand 21. März 2020 – 17:45 Uhr –

Bevor wir auf die aktuell verfügbaren Möglichkeiten eingehen, ein paar wichtige Hinweise aus unserer Sicht:

  1. Aktuell sehen die EU, die Bundesregierung und die Landesregierungen vor, dass die zugesagten Mittel über die üblichen Wege bei den Hausbanken beantragt werden sollen
  2. Die bisher bekannten Mittel basieren vorwiegend auf Bürgschaften und Krediten der öffentlichen Förderbanken. Mit diesen Bürgschaften können Kredite für Investitionen und Betriebsmittel beantragt werden
  3. Bayern hat ein sehr unbürokratisches Sofortgeld aufgelegt, dass mit einem nur 2-seitigen Antrag beantragt werden kann
    Prädikat: Besonders wertvoll und nachahmenswert!
  4. In Niedersachsen startet die NBank am 23.03.2020 mit einem Sofort-Programm für Klein- und Mittelständische Unternehmen – allerdings auf Kreditbasis
  5. Die Ausführungsbestimmungen für die ersten Maßnahmen wurden am Abend des 18.03.2020 von der KfW und der deutschen Kreditwirtschaft bekannt gegeben:
    1. Die Kreditprüfung erfolgt wie bei der Beantragung eines normalen Kredites der Hausbank.
      Sprich: Die Hausbank prüft, wie sie bei der Ausgabe eines Kredites prüft, bei dem sie selbst haftet!
    2. Bei Kreditbeträgen bis zu 3 Mio. Euro übernimmt die KfW die Risikoprüfung der Banken und verzichtet auf eine eigene Risikoprüfung
    3. Bei Kreditbeträgen zwischen 3 und 10 Mio. Euro orientiert sich die KfW am etablierten / vereinfachten Fast Track Verfahren. Das Verfahren wird kurzfristig an die erhöhten Beträge angepasst werden
  6. Es ist davon auszugehen, dass die Kreditnehmer selbst Sicherheiten hinterlegen müssen
  7. Kredite und Fördermittel werden nur an Unternehmen ausgegeben, die vor der Krise gesund waren
  8. Negative Einträge in der Schufa, bei Creditreform oder andere negative Rating-Merkmale fördern nicht die Vergabe der Mittel

Neben den Fördermitteln der Förderbanken wird aktuell noch an Steuererleichterungen und weiteren Finanzinstrumenten gearbeitet.

Übersicht über die aktuell bekannten Finanzhilfen

EU & BUND

STEUERSTUNDUNGEN
Um die Liquidität bei Unternehmen zu verbessern, können Steuerzahlungen gestundet sowie Vorauszahlungen der Gewerbesteuer auf null gesetzt werden.
Auf die üblichen Stundungszinsen in Höhe von 0,5% pro Monat wird bis zum 31. Dezember 2020 verzichtet, solange der Schuldner einer fälligen Steuerzahlung unmittelbar von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen ist.
Den Antrag zur Steuerstundung (PDF auf externem Server) finden Sie hier. Ansprechpartner ist Ihr zuständiges Finanzamt.
STEUERSTUNDUNGEN & VERZICHT AUF VOLLSTRECKUNGEN

Niedersachsen unterstützt durch Corona geschädigte Unternehmen durch steuerliche Maßnahmen

Hannover. Um die Steuerpflichtigen zu entlasten, die durch die Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus unmittelbar und erheblich betroffenen sind, hat das Niedersächsische Finanzministerium in Abstimmung mit dem Bundesministerium der Finanzen steuerliche Erleichterungen eingeräumt. „Die Corona-Pandemie ist für viele Unternehmen eine große und absolut unvorhersehbare Herausforderung. Um kurzfristig die Liquiditätssituation der Unternehmen zu verbessern, haben wir in Abstimmung mit den anderen Ländern und dem Bundesfinanzminister steuerliche Hilfestellungen für den unmittelbar betroffenen Personenkreis auf den Weg gebracht“, erklärte Finanzminister Reinhold Hilbers.

Zu den wichtigsten Möglichkeiten für Steuererleichterungen gehören die Anpassung der Vorauszahlungen auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer an die veränderte Ertragssituation, die Stundung fälliger von den Landesfinanzbehörden verwalteter Steuern sowie der Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschläge.

Konkret können die Vorauszahlungen der Einkommen- und Körperschaftsteuer leichter angepasst werden. Wenn vom Steuerpflichtigen dargelegt werden kann, dass sich Gewinn- bzw. Einkunftserwartungen wegen der Corona-Pandemie deutlich verringern, werden die Steuervorauszahlungen unkompliziert und schnell herabgesetzt. So wird die Liquiditätssituation der Unternehmen verbessert. Gleiches gilt für die Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrages für Zwecke der Vorauszahlungen.

Die Gewährung von Stundungen für den unmittelbar und erheblich betroffenen Personenkreis wird erleichtert. Die Finanzbehörden können Steuern bis zum 31. Dezember 2020 stunden, wenn die Einziehung eine erhebliche Härte darstellt. Die Finanzverwaltung wird dabei keine strengen Anforderungen an die Nachweise der auf die Wirkungen der Pandemie abstellenden Begründungen stellen. Auch eine zinsfreie Stundung kommt in Betracht. Damit wird die Liquidität der betroffenen Steuerpflichtigen unterstützt, indem der Zeitpunkt der Steuerzahlung auf einen späteren Zeitpunkt hinausgeschoben wird.

Bei der Herabsetzung von Vorauszahlungen kann es auch zu Erstattungen überzahlter Beträge kommen. Die Erstattung wird mit der Bekanntgabe des die Vorauszahlung herabsetzenden Bescheides fällig

Bei Personen oder Unternehmen, die unmittelbar durch das Coronavirus oder die damit zusammenhängenden Maßnahmen nicht unerhebliche wirtschaftliche Schäden erleiden, wird bis zum 31.Dezember 2020 von der Vollstreckung rückständiger oder bis zu diesem Zeitpunkt fällig werdender Steuern abgesehen. In den betreffenden Fällen werden die zwischen dem 19. März 2020 und dem 31.Dezember 2020 verwirkten Säumniszuschläge erlassen.

Der Erlass des Bundesfinanzministeriums sowie eine Zusammenstellung von häufigen steuerbezogenen Fragen in diesem Zusammenhang (FAQs) sind auf der Internetseite unter http://www.mf.niedersachsen.de abrufbar.

Die zuständigen Sachbearbeiter in den Finanzämtern bleiben erster Ansprechpartner. Deshalb stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dem Finanzamt telefonisch zur Verfügung. Die Kontaktdaten sind auf dem Steuerbescheid oder einem anderen Schreiben des Finanzamtes zu finden.

Wegen einer in Betracht kommenden Stundung oder eines eventuellen Erlasses der Grund- oder der Gewerbesteuer sollten sich die Betroffenen rechtzeitig an die Gemeinden wenden.

 

Aktuelle Details des Landes Niedersachsen

FINANZHILFEN | Kreditbasierte Förderinstrumente bei kurzfristigem Liquiditätsbedarf

Unternehmen, Selbständigen und Freiberufler, die eine Finanzierung aus den nachfolgenden Programmen nutzen möchten, wenden sich bitte an ihre Hausbank bzw. an Finanzierungspartner, die KfW-Kredite durchleiten.

a. Für kleine Unternehmen, die noch keine 5 Jahre bestehen:

ERP-Gründerkredit Startgeld
Zielgruppe: Kleine gewerbliche Unternehmen und Freiberufler bis zu 50 Beschäftigte und Jahresumsatz bzw. Jahresbilanzsumme von max. 10 Mio. Euro, die noch keine 5 Jahre bestehen
Höchstbetrag: maximal 30.000 Euro für Betriebsmittel (Gesamtfremdkapitalbedarf max. 100.000 Euro)
Laufzeit: maximal 10 Jahre mit zwei Tilgungsfreijahren
Sicherheiten: Bankübliche Besicherung bei 80 Prozent Haftungsfreistellung für Hausbank

b. für größere mittelständische Unternehmen, die weniger als 5 Jahre am Markt sind

ERP-Gründerkredit Universell

Investitions- und Betriebsmittelkredite für junge Unternehmen bis 5 Jahre nach Gründung. Details und Programmbedingungen finden Sie auf der Seite der KfW.

Dieses Instrument wird erheblich ausgeweitet:

  • Risikoübernahmen (Haftungsfreistellungen) von bis zu 80% für die durchleitenden Finanzierungspartner (in der Regel die Hausbanken) für Betriebsmittel- und Investitionskredite bis 200 Mio. EUR Kreditvolumen für Unternehmen, die länger als zwei Jahre am Markt. Eine höhere Risikoübernahme kann die Bereitschaft der Finanzierungspartner für eine Kreditvergabe erleichtern.
  • Öffnung des Programms für Großunternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 2 Mrd. EUR (bisher: 500 Mio. EUR).

c. Für größere mittelständische Unternehmen, die seit mehr als 5 Jahren am Markt sind:

KfW-Unternehmerkredit

Investitions- und Betriebsmittelkredite für Bestandsunternehmen. Details und Programmbedingungen finden Sie auf der Seite der KfW.

Dieses Instrument wird erheblich ausgeweitet:

  • Risikoübernahmen (Haftungsfreistellungen) von bis zu 80% für die durchleitenden Finanzierungspartner (in der Regel die Hausbanken) für Betriebsmittel- und Investitionskredite bis 200 Mio. EUR Kreditvolumen. Eine höhere Risikoübernahme kann die Bereitschaft der Finanzierungspartner für eine Kreditvergabe erleichtern.
  • Öffnung des Programms für Großunternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 2 Mrd. EUR (bisher: 500 Mio. EUR).
FINANZHILFEN | Bürgschaften über die Bürgschaftsbanken
Bürgschaften

Die Hausbanken können bei Bedarf auch auf das Bürgschaftsinstrumentarium zurückgreifen. Es darf sich nicht um Sanierungsfälle oder Unternehmen in Schwierigkeiten handeln.

Das bedeutet, dass die Unternehmen bis zur Krise tragfähige Geschäftsmodelle hatten. Diesen Unternehmen können Bürgschaften für Betriebsmittel zur Verfügung gestellt werden.

Bis zu einem Betrag von 2,5 Mio. Euro werden diese durch die Bürgschaftsbanken bearbeitet, darüber hinaus sind die Länder, beziehungsweise deren Förderinstitute zuständig. Ab einem Bürgschaftsbetrag von 20 Mio. Euro beteiligt sich der Bund in den strukturschwachen Regionen am Bürgschaftsobligo im Verhältnis fünfzig zu fünfzig. Außerhalb dieser Regionen beteiligt sich der Bund an der Absicherung von Betriebsmittelfinanzierungen und Investitionen ab einem Bürgschaftsbedarf von 50 Mio. Euro und mit einer Bürgschaftsquote von bis zu 80%.

Bürgschaften können maximal 80% des Kreditrisikos abdecken, das heißt, die jeweilige Hausbank muss mindestens 20% Eigenobligo übernehmen.

Eine Anfrage für ein Finanzierungsvorhaben bis 2,5 Mio. Euro kann schnell und kostenfrei auch über das Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken gestellt werden.

 

ACHTUNG: Es müssen die banküblichen Unterlagen, wie aktueller Liquiditätsplan, BWAs und Geschäftsplan vorgelegt werden

BUNDESLÄNDER

BADEN-WÜRTTEMBERG | Bürgschaften & Kreditprogramme

Baden-Württemberg bereitet Direkthilfen in Milliardenhöhe vor, um kleinen und mittleren Unternehmen sowie Solo-Selbstständigen unter die Arme zu greifen und um eine Welle von Insolvenzen zu verhindern.

Die folgenden Maßnahmen wurden beschlossen:

  • Verdoppelung der Bürgschaftsobergrenze auf 2,5Millionen Euro (bisher 1,25 Millionen Euro),
  • Erhöhung der Bürgschaftsquote für Betriebsmittel auf 80 Prozent,
  • Erhöhung der Rückbürgschaft des Bundes um 10 Prozent-Punkte, damit verringert sich das Risiko der Bürgschaftsbank auf 25 Prozent

Die Maßnahmen unterstützen branchenübergreifend alle gewerblichen kleinen und mittleren Unternehmen sowie die Freien Berufe und werden von der Bürgschaftsbank ab sofort umgesetzt.

 

Die Landeskreditbank (LBank) kann mit ihrem Angebot sowohl für Investitionen als auch für Betriebsmittel-, Liquiditäts- und Überbrückungsfinanzierungen den Südwest-Unternehmen ausreichend Liquidität zur Verfügung stellen.

  • Die Förderkredite werden über das sogenannte Hausbankenverfahren vergeben
  • Liquiditätskredite  können Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern zu
    günstigsten Zinsen, mit einem flexiblen Laufzeitangebot zwischen vier und zehn Jahren und einem Regeldarlehensbetrag von bis zu 5 Mio. Euro decken
  • Für bestehende Förderkredite bietet die L-Bank eine bis zu 12-monatige Tilgungsaussetzung an.

Bürgschaften der L-Bank

  • Wenn eine Hausbank wegen fehlender Sicherheiten nicht in der Lage ist, einem betroffenen
    Unternehmen einen Liquiditätskredit / Betriebsmittelkredit zur zeitlichen Überbrückung zu gewähren, kann die L-Bank im Einzelfall bis zu 80 Prozent des Risikos abnehmen.
  • Die L-Bank übernimmt Bürgschaften von 2,5 bis 5 Mio. Euro. Die Landesbürgschaft – Bürgschaften über 5 Mio. Euro – wird durch die L-Bank abgewickelt.

 

 

Hotline und Servicemails für Betriebe in Baden-Württemberg

  • Wirtschaftsförderung L-Bank
    Telefon: 0711/122-2345
    E-Mail wirtschaftsfoerderung@l-bank.de
  • Bürgschaften
    Telefon: 0711/122-2999 (Montag bis Donnerstag 8.30 bis 16.30 Uhr, Freitag 8.30 bis 16 Uhr)
    EMail: buergschaften@l-bank.de
  • Bürgschaftsbank
    Telefon 0711/1645-6
    E-Mail: ermoeglicher@buergschaftsbank.de,
BAYERN | Soforthilfe Corona

Die Bayerische Staatsregierung hat ein Soforthilfeprogramm eingerichtet, das sich an Betriebe und Freiberufler richtet, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind.

Prädikat: Unbürokratisch (Antrag hat nur 2 Seiten) und pragmatisch

Hotline und Servicemail für Betriebe in Bayern

Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung
(von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 16 Uhr)
Telefon: 089/12 22 20
E-Mail: direkt@bayern.de

BAYERN | Schutzschirm zur Krisenunterstützung

Der Freistaat Bayern hat das Förderinstrumentarium der LfA Förderbank Bayern für alle Anträge, die ab dem 17. März 2020 gestellt werden, bis auf Weiteres geändert:

  • LfA-Bürgschaften
    Der maximale Bürgschaftssatz für Betriebsmittel-, Rettungs- und Umstrukturierungsbürgschaften sowie Konsolidierungsdarlehen wird von 50% auf 80% angehoben.
    Zudem genügt es als Voraussetzung für eine Betriebs­mittel­bürgschaft, dass ein mittelständisches Unternehmen aktuelle Liquiditätsprobleme hat (bislang konnten Betriebsmittelkredite nur in besonderen Fällen z. B. bei erhöhtem Betriebsmittelbedarf im Zusammenhang mit Konsolidierungen verbürgt werden).
  • Universalkredit mit Haftungsfreistellung
    Der Haftungsfreistellungssatz beim Universalkredit wird von 60% auf 80% angehoben.
    Zudem werden die Haftungsfreistellungen beim Universalkredit für größere Unternehmen mit bis zu 500 Millionen Euro Konzern­umsatz (bisher können nur kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler eine Haftungsfreistellung erhalten) sowie für haftungsfreizustellende Darlehensbeträge bis zu 4 Mio. Euro (bisher bis zu 2 Mio. Euro) geöffnet.
  • Akutkredit
    Auf die Erstellung eines Konsolidierungskonzepts wird verzichtet, unabhängig von der Höhe des beantragten Akutkredits, sofern die Hausbank bestätigt, dass akute Liquiditätsschwierigkeiten infolge der Corona-Auswirkungen und damit ein akzeptierbarer Konsolidierungsanlass vorliegen und sie die eingeleiteten bzw. geplanten Konsolidierungsmaßnahmen mitträgt.
  • Ausweitung des vereinfachten Verfahrens für alle Haftungsfreistellungen sowie neu auch für Bürgschaften
    Um die Antragsprozesse bei den Haftungsfreistellungen und LfA-Bürgschaften zu beschleunigen und diese damit für Unternehmen und Freiberufler schneller zugänglich zu machen, wird bis auf Weiteres der Schwellenwert, bis zu dem ein vereinfachtes Verfahren der Risikoprüfung angewendet wird, von derzeit 250.000 Euro auf 500.000 Euro angehoben. Dadurch müssen für diese Fälle weniger Unterlagen eingereicht werden, z. B. wird auf die Bilanzeinreichung sowie auf die Anlagen persönlicher und wirtschaftlicher Verhältnisse verzichtet.
BERLIN | Bürgschaften, Überbrückungskredite und Steuererleichterungen

Es werden Überbrückungskredite mit einem Volumen von bis zu 100 Mio. Euro über die Investitionsbank Berlin (IBB) bereitgestellt.

  • Zu diesen Mitteln werden bisher ausgeschlossene und nun sehr stark betroffene Branchen wie z.B. Einzelhandel, Gastronomie, Beherbergung und konsum­orientierte Dienstleistung (z.B. Clubs) Zugang erhalten.
  • Der Liquiditätsfonds der IBB neben dem produzierenden Gewerbe auch für Tourismus, Hotellerie, Gaststätten und Einzelhandel, aber auch für Clubs und Res­taurants.

Daneben werden

  • die Voraussetzungen für das Kurzarbeitergeld aktuell deutlich vereinfacht
  • sowie Unternehmen durch die erleichterten Steuerstundungen
  • angepasste Steuer­vorauszahlungen und
  • dem Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen

entlastet.

 

Hotline und Servicemail für Berliner Betriebe

Hotline Wirtschaftsförderung: 030/ 2125-4747
E-Mail: wirtschaft@ibb.de

BRANDENBURG | Steuererleichterungen, Fördermittel & Darlehen

Steuererleichterungen

Es können

  • laufende Vorauszahlungen zur Einkommensteuer beziehungsweise zur Körperschaftsteuer auf Antrag herabgesetzt oder angepasst werden, ohne dass an den Nachweis der Voraussetzungen allzu strenge Anforderungen gestellt werden
  • eine Stundung fälliger Steuerforderungen ist möglich
  • in diesen Fällen werden die Finanzämter auf Stundungszinsen verzichten
  • bei unmittelbar Betroffenen wird vorübergehend von Vollstreckungsmaßnahmen abgesehen
  • Säumniszuschläge können erlassen werden
  • Empfehlung an  betroffene Unternehmen: frühzeitig an das zuständige Finanzamt zu wenden.

Fördermittel und Darlehen

  • Instrumente wie die Erleichterung des Kurzarbeitergeldes sind bereits auf Bundesebene beschlossen worden. Sie sollen nun auf Landesebene angepasst und gegebenenfalls aufgestockt werden, um Brandenburger Unternehmen und Beschäftigte zu unterstützen
  • Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie stellt weitere Haushaltsmittel für die ergänzende Gewährung von Darlehen zur Liquiditätssicherung von Unternehmen bereit
  • Das Konsolidierungs- und Standortsicherungsprogramm (KoSta) wird entsprechend des aktuellen Bedarfs angepasst und für nahezu alle Branchen geöffnet.

Unternehmen, die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus in akute betriebswirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können sich ab sofort an die Regionalcenter der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) wenden. Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 

Hotlines und Servicemails für Betriebe in Brandenburg

  • Nordwest-Brandenburg (Landkreise Havelland, Ostprignitz-Ruppiner, Prignitz)
    E-Mail: Reinhard.goehler@wfbb.de Telefon: 03391/775-211
  • Nordost-Brandenburg (Landkreise Oberhavel, Barnim, Uckermark)
    E-Mail: Heinz.roth@wfbb.de Telefon: 03334/818 77-10
  • Ost-Brandenburg (Landkreise Märkisch-Oderland, Oder-Spree und die Stadt Frankfurt/Oder)
    E-Mail: Christoph.ziemer@wfbb.de Telefon: 0335/283 960-11
  • Süd-Brandenburg (Landkreise Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster und die Stadt Cottbus)
    E-Mail: Torsten.maerksch@wfbb.de Telefon: 0355/784 22-14
  • Mitte/West-Brandenburg (Landkreise Dahme-Spreewald, Teltow-Fläming, Potsdam-Mittelmark sowie die Städte Potsdam und Brandenburg an der Havel)
    E-Mail: Verena.klemz@wfbb.de Telefon: 0331/730 61-237

BREMEN | Steuererleichterungen & Darlehen

Finanzhilfen

Die Förderbank für Bremen und Bremerhaven (BAB) hat eine Task Force eingerichtet. Sie hat vorsorglich für Hilfsmaßnahmen in der Coronavirus-Krise ein zusätzliches Budget von 10 Millionen bereitgestellt und wird hier ggf. noch nachlegen.

Mit Krediten ist die BAB in der Lage, einen Liquiditätsbedarf zu decken. Die Konditionen bei den Bürgschaften wurden jetzt nochmals verbessert um den Zugang der Unternehmen zu günstigen Krediten zu erleichtern. Es stehen bis zu 1 Mio. Euro für Betriebsmittel auch für Freiberufler*innen und Kleinunternehmer*innen als Liquiditätshilfen zur Verfügung.

Steuern

Das Finanzressort hat Steuerliche Maßnahmen zur Entlastung umgesetzt. Hierzu gehören: Herabsetzung oder Aussetzung laufender Vorauszahlungen zur Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer auf Antrag, zinslose Stundung fälliger Steuerzahlungen, Erlass von Säumniszuschlägen und der Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen.

Hotline und Servicemail für Betriebe in Bremen

Hotline zur BAB: Telefon 0421/9600 – 333
E-Mail: task-force@bab-bremen.de

HAMBURG | Darlehen & Bürgschaften

Über die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) werden verschiedene darlehensbasierte Förderprogramme für Unternehmensfinanzierungen angeboten.

Einige Förderungen können auch zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen eingesetzt werden, die aufgrund von Umsatzausfällen wegen des Corona-Virus entstehen.

Für kleine und mittlere Unternehmen stehen hier zum Beispiel die Förderprogramme

  • Hamburg-Kredit Gründung und Nachfolge” und
  • Hamburg-Kredit Wachstum

zur Verfügung.

Die IFB Hamburg bietet auch Landesbürgschaften an, um in Kooperation mit der Hausbank sowohl die Finanzierung von Investitionen als auch die finanzielle Überbrückung von Liquiditätsengpässen abzusichern.

 

Die Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg bietet in Zusammenarbeit mit dem FHH Bürgschaften an.

Hotline für Betriebe in Hamburg

Hotline und Infos zu Krediten und Landesbürgschaften in HH

  • Detaillierte Infos zu Förderkrediten und Landesbürgschaften finden sich unter ifbhh.de.
  • Die Förderberatung der IFB Hamburg: 040/248 46 533.
  • Die Hotline der Bürgschaftsgemeinschaft: 040/611 700 100.

HESSEN | Darlehen & Bürgschaften

Um die wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus abfedern zu können, wird die Landesregierung vor allem kleinen und mittleren Unternehmen unter die Arme greifen.

Über die WIBank bietet Hessen Betrieben in Notfällen Förderkredite an, auch Bürgschaften sind möglich.

 

Förderkredite

Über die  Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank):

  • Kredite aus dem Förderprogramm Kapital für Kleinunternehmen (KfK).
    Hieraus können kleine Unternehmen und freiberuflich Tätige mit bis zu 25 Mitarbeitern und 5 Mio. Euro Jahresumsatz Darlehen zwischen 25.000 und 150.000 Euro erhalten, die von der Hausbank um mindestens 50 Prozent aufgestockt werden.
    Für dieses Förderdarlehen sind keine banküblichen Sicherheiten notwendig.
  • Darüber hinaus können KMU mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Mio. Euro Umsatz aus dem Förderprogramm Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen (GuW) über ihre Hausbank Betriebsmittelkredite bis 1 Mio. Euro erhalten.

Bürgschaften

  • Bürgschaften bis 1,25 Mio. Euro mit einer Bürgschaftsquote von bis zu 80 Prozent bietet die Bürgschaftsbank Hessen in Zusammenarbeit mit dem Land Hessen an.
  • Dazu zählen auch Express-Bürgschaften für Kredite bis zu 300.000 Euro, die mit einer Bürgschaftsquote von 60 Prozent besichert und bei Erfüllung aller Kriterien besonders schnell erteilt werden.

 

  • Das Land Hessen übernimmt in besonderen Fällen Landesbürgschaften i. d. R. über 1,25 Mio. Euro, um in Kooperation mit der Hausbank sowohl die Finanzierung von Investitionen als auch die finanzielle Überbrückung von Liquiditätsengpässen abzusichern.

 

Hotline und Infoservice für Betriebe in Hessen:

  • Hotline der Bürgschaftsbank Hessen:
    Telefon: 0611/150 777
  • Servicemail für Betriebe in HessenHessische Landesregierung
    E-Mail: buergertelefon@stk.hessen.de.
MECKLENBURG-VORPOMMERN | Darlehen & Bürgschaften

Mecklenburb-Vorpommern hat ein 100-Millionen-Euro-Hilfspaket geschnürt:

 

Sonderprogramm für Landesbürgschaften

  • Anträge sollen schnell und vorrangig in einem standardisierten Verfahren bearbeitet werden.
  • Die Wirtschaftsprüfungsgesellschafft PwC hat sich als Mandatar des Landes kurzfristig personell verstärkt. Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer soll auf 1 bis 2 Wochen verkürzt werden.

Auch höhere Kredite werden verbürgt

Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sich durch die Erhöhung seines Rückbürgschaftsanteils an der Verdoppelung des Bürgschaftsvolumens der Bürgschaftsbank M-V für Kredite von Hausbanken von 1,25 Millionen Euro auf bis zu 2,5 Millionen Euro pro Einzelfall.

 

Schnelle Bürgschaften bis 250.000 Euro

Bürgschaften bis zu einem Kreditvolumen in Höhe von 250.000 Euro für KMU können in einem abgekürzten und vereinfachten Verfahren durch die Bürgschaftsbank ohne weitere Gremienbeteiligung entschieden werden.

 

Liquiditätshilfen für Freiberufler und KMU

  • Es gibt eine Liquiditätshilfe für Kleinstbetriebe und Freiberufler durch rückzahlbare Zuschüsse bis 20.000 Euro, für betriebliche Ausgaben von KMU durch rückzahlbare Zuschüsse bis 200.000 Euro.
  • Die Mittel sollen in einem vereinfachten Verfahren durch die Gesellschaft für Arbeitsmarkt und Strukturentwicklung (GSA) ausgereicht werden.

 

Beschleunigte Auszahlung von Zuschüssen innerhalb einer Woche

Beschleunigte Auszahlung von bereits bewilligten

  • Investitionszuschüssen (GRW) an geförderte Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft
  • Zuschüsse für Forschung und Entwicklung für Unternehmen und private Forschungseinrichtungen

innerhalb einer Woche nach Eingang der Mittelanforderung.

 

Hotline für Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern

Unternehmenshotline: 0385-588 5588, Montag bis Freitag, 8 bis 20 Uhr

NIEDERSACHSEN | NBank - Kredit-Programm bis 50.000 EUR

Aktuell in Vorbereitung!

Die NBank bereitet gegenwärtig ein Kredit-Programm (bis 50.000 Euro) für kleine und mittlere Unternehmen als schnelle Liquiditätshilfe vor.

Das Kreditprogramme sollen direkt durch die NBank vergeben und ohne Beteiligung einer Hausbank gewährt werden. 

”NIEDERSACHSEN

Aktuell in Vorbereitung!

Die NBank bereitet gegenwärtig ein Kreditprogramm für die Auflage eines größeren Liquiditätskredits (über 50.000 Euro) vor.

Bereitstellung: voraussichtlich in sechs Wochen
Die Absicherung soll durch das Land, etwa durch einen Haftungsfonds, gewährleistet werden.

Das Kreditprogramme sollen direkt durch die NBank vergeben und ohne Beteiligung einer Hausbank gewährt werden.

NIEDERSACHSEN | Landesprogramm für Kleinunternehmen

Aktuell in Vorbereitung!

Die Landesregierung bereitet aktuell ein Landesprogramm vor, das in Not geratene Kleinstunternehmen (weniger als 10 Beschäftigte / weniger als 2 Mio. EUR Jahresumsatz) helfen soll.

Aktuell wird diskutiert, dass das Programm im Rahmen einer Zuschussförderung für 6 Monate Liquiditätsengpässe bei Kleinstunternehmen ausgleichen soll.

Förderhöhe:

  • Max. 20.000 EUR je Unternehmen als einmaliger Zuschuss
  • Fördersatz 50% -> Höchstförderung bei einem Verlust von mind. 40.000 EUR -> Die Untrenehmen bleiben dennoch auf namhaften Beträgen “sitzen”

Gefördert werden sollen:

  • Mieten und Pachten für gewerblich genutzte Immobilein
  • Finanzierungskosten (z.B. Zinsen für fremdfinanzierte Maschinen, Anlagen oder Einrichtungen)
NIEDERSACHSEN | Diverse Bürgschaftsprogramme

Bürgschaften des Landes

Niedersachsen steht gewerblichen Unternehmen, Unternehmen der Ernährungs-, Land- und Forstwirtschaft, Angehörigen freier Berufe und Trägern sozialer, kultureller und wissenschaftlicher Einrichtungen, die in Niedersachsen eine Betriebsstätte unterhalten oder eine förderungsfähige Maßnahme durchführen, erforderlichenfalls mit Bürgschaften zur Seite.

Die Voraussetzungen dafür ergeben sich im Wesentlichen aus der Allgemeinen Bürgschaftsrichtlinie des Landes Niedersachsen.

Für klassische Finanzierungsvorhaben der mittelständischen Wirtschaft stehen zudem die folgenden Institutionen zur Verfügung:

NORDRHEIN-WESTFALEN | Diverse Bürgschaftsprogramme

NRW-Rettungsschirm von 25 Milliarden Euro

Eine Übersicht:

  • Der Bürgschaftsrahmen wird massiv erhöht.
    • Der Rahmen für Landesbürgschaften wird von 900 Millionen Euro auf 5 Milliarden Euro erhöht.
    • Anträge auf die Gewährung von Landesbürgschaften werden innerhalb von einer Woche bearbeitet.
    • Der Gewährleistungs- und Rückbürgschaftsrahmens für die Bürgschaftsbank NRW wird von 100 Millionen Euro auf 1 Milliarde Euro erhöht.
    • Die Bürgschaftsobergrenze wird auf 2,5 Millionen Euro verdoppelt.
  • Die Verbürgungsquote wird von 80 Prozent auf 90 Prozent erhöht, sobald die notwendigen europäischen Rahmenbedingungen in Kraft treten.
  • Expressbürgschaften der Bürgschaftsbank bis zu einem Betrag von 250.000 Euro werden innerhalb von drei Tagen ausgeschüttet.
  • Die NRW.Bank hat die Bedingungen ihres Universalkredits bereits attraktiver gestaltet und übernimmt nun schon ab dem ersten Euro bis zu 80 Prozent (statt bisher 50 Prozent) des Risikos.
  • Ergänzend zu dem angekündigten Bundeszuschussprogramm, das vor allem als Soforthilfe für Kleinunternehmen, wird die Landesregierung passgenau Landesmittel mit zuschussähnlichem Charakter dort bereitstellen, wo dies aufgrund von Besonderheiten in Nordrhein-Westfalen erforderlich ist.
    Hier kommt es auf eine enge Verzahnung mit dem Bundesprogramm an, um ergänzend zielgenau vor allem Kleinunternehmern, Solo-Selbständigen und Kulturschaffenden helfen zu können.

Mehr Infos für Betriebe in NRWLesen Sie hier mehr über die weiteren Maßnahmen der NRW-Landesregierung!

Steuerliche Maßnahmen:

  • Auf Antrag zinslosen Steuerstundungen (Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer)
  • Herabsetzung von Vorauszahlungen (Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer)
  • Dafür steht ein stark vereinfachtes Antragsformular zur Verfügung unter finanzverwaltung.nrw.de 

  • Für die Überbrückung von Liquiditätsengpässen stehen den Unternehmen in Nordrhein-Westfalen verschiedene öffentliche Finanzierungsangebote zur Verfügung:Dazu gehören Kredite zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen. Sie können durch die Bürgschaftsbank NRW (bis 2,5 Millionen Euro) und das Landesbürgschaftsprogramm (ab 2,5 Millionen. Euro, auch Großunternehmen) besichert werden. 
  • Die Bürgschaftsbank ermöglicht eine 72-Stunden-Expressbürgschaft.
  • Kleine Unternehmen und Existenzgründer habe die Möglichkeit, aus dem Mikromezzaninfonds Beteiligungskapital von bis zu 75.000 Euro direkt bei der Kapitalbeteiligungsgesellschaft zu beantragen. Sicherheiten sind hierfür vom Unternehmen nicht zu stellen!

Hotline der NRW-Förderbank

Telefon Service-Center: 0211/917414800

RHEINLAND-PFALZ |Bürgschaften & Kredite

Im Fokus: Liquiditätssicherung von kleinen und mittleren Unternehmen.

 

Bürgschaften und Kredite

Über die ISB sowie die Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz stehen

  • Betriebsmittelkredite sowie
  • Bürgschaften zur Verfügung.

Zudem hebt die Landesregierung per Allgemeinverfügung das Lkw-Fahrverbot an Sonntagen bis einschließlich 26. April 2020 komplett auf.

 

Steuern

Betroffene Unternehmen können

  • Anpassung der Vorauszahlungen,
  • Stundung von Ertragsteuern,
  • Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen beantragen.

Die Finanzämter sind angewiesen, ihr Ermessen großzügig anzuwenden. Hier gibt es weitere Informationen zu steuerlichen Maßnahmen in Rheinland-Pfalz.

Hotline und Servicemail für Betriebe in Rheinland-Pfalz

SAARLAND | Soforthilfen & Bürgschaften

Übersicht:

  • Mit Soforthilfen und Bürgschaften tritt das Saarland in Vorleistung, bis der Bund eigene Programme auflegt.
  • Sollte dies der Fall sein, gelte Vorrang für die Bundes-Zuschüsse
  • eine Doppelförderung wird ausgeschlossen
  • Alle Maßnahmen sollen am Dienstag, 24. März offiziell vom saarländischen Ministerrat beschlossen werden. Danach sind auch alle Formulare online verfügbar.

 

Die Regelungen im Einzelnen:

Steuern

  • Finanzämter können Steuern stunden, wenn die Einziehung eine erhebliche Härte darstellt. Hierbei werden an das Vorliegen der Voraussetzungen keine strengen Anforderungen gestellt.
  • Auf die Erhebung von Stundungszinsen kann in der Regel in diesen Fällen verzichtet werden.
  • Steuervorauszahlungen z.B. bei der Einkommensteuer, Körperschaftsteuer oder beim Gewerbesteuer-Messbetrag können unkompliziert angepasst werden, wenn die Gewinne bzw. Einkünfte durch die Corona-Pandemie einbrechen
  • Bei durch die Corona-Krise Betroffenen
    • keine Vollstreckungsmaßnahmen
    • sowie keine Säumniszuschläge erhoben. Außerdem wird die derzeitige Ausnahmesituation wegen des Corona-Virus auch im Voranmeldungsverfahren, z.B. bei Umsatzsteuervoranmeldungen, Lohnsteueranmeldungen oder Kapitalertragssteueranmeldungen berücksichtigt
  • Anträge auf Fristverlängerung zur Abgabe von Voranmeldungen werden wohlwollend geprüft

Soforthilfen für Kleinunternehmer

Die Kleinunternehmer-Soforthilfe richtet sich an Unternehmen mit bis zu zehn sozialversicherungspflichtigen Mitarbeitern und nicht mehr als 700.000 Euro Umsatz oder 350.000 Euro Bilanzsumme. Sie können mit einem Zuschuss zwischen 3.000 und 10.000 Euro rechnen.

 

Kreditprogramm

  • Mittelfristig können Engagements der Hausbanken mithilfe von Krediten der SIKB den Unternehmen helfen, Liquidität im Unternehmen zu halten.
  • Die Landesregierung stockt das bereits angekündigte Kreditprogramm von zehn Millionen Euro auf 25 Millionen Euro auf.

 

10-Punkte-Plan

Beinhaltet u.a.

  • Informations- und Beratungsangebote für Unternehmen
  • schnell verfügbare Liquiditätshilfen und Bürgschaften für Unternehmen mit kurzfristigen corona-bedingten Schwierigkeiten
  • Die Regierung des Saarland stellt sicher, dass jede Form flexibler Arbeitszeitgestaltung ermöglicht wird, die erforderlich ist, um die Versorgung der Bevölkerung mit notwendigen Gütern und Dienstleistungen zu jedem Zeitpunkt zu gewährleisten.

Hotline und Servicemail für Betriebe im Saarland

Hotline: 0681/501-4433 (Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr)
E-Mail: corona@wirtschaft.saarland.de;
Wirtschaftsministerium: corona.wirtschaft.saarland.de

SACHSEN | Zinslose Darlehen, Steuererleichterungen und Bürgschaften

Das Soforthilfe-Darlehen zur Unterstützung von Einzelunternehmern (Solo-Selbstständigen), Kleinstunternehmen und Freiberuflern in Sachsen, deren Jahresumsatz eine Million Euro nicht übersteigt, kann ab dem 23. März bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) beantragt werden.

  • Mit dem Sofort-Darlehen stellt der Freistaat ein zinsloses, nachrangiges Liquiditätshilfedarlehen von bis zu 50.000 Euro, in begründeten Ausnahmefällen bis zu 100.000 Euro, mit einer Laufzeit von bis zu zehn Jahren zur Verfügung
  • Das sogenannte Staatsdarlehen wird für die ersten drei Jahre tilgungsfrei zur Verfügung gestellt
  • Vorteil des Staatsdarlehens ist, dass die Bewilligung ohne Hausbank funktioniert und das Darlehen somit schnell und flexibel gegeben werden kann

 

Wer ist antragsberechtigt?

Zuwendungsempfänger sind Solo-Selbständige sowie Unternehmen mit Betriebsstätte im Freistaat Sachsen, deren Jahresumsatz eine Million Euro nicht übersteigt. Dazu zählen insbesondere das Handwerk, der Handel, die Dienstleister, die Kultur- und Kreativwirtschaft sowie wirtschaftliche tätige Angehörige der Freien Berufe.

Unter welchen Voraussetzungen kann die Zuwendung gewährt werden?

  • Die Zuwendung kann erfolgen, wenn der Antragsteller zum 31. Dezember 2019 wirtschaftlich gesund war und
  • für das laufende Geschäftsjahr aufgrund der Auswirkungen der Corona-Krise einen Umsatzrückgang von mindestens 20 Prozent prognostiziert
  • Die Rückzahlung des Darlehens muss bei normalem wirtschaftlichen Ablauf innerhalb der Laufzeit des Darlehens zu erwarten sein
  • Das Darlehen darf nicht zur Umschuldung bestehender Betriebsmittelfinanzierungen gewährt werden

In welcher Höhe kann ich das Darlehen erhalten?

  • Die Zuwendung wird als Projektförderung durch ein zinsloses, am Liquiditätsbedarf (weiterlaufende Betriebsausgaben) für zunächst vier Monate orientiertes Nachrang-Darlehen von mindestens 5.000 Euro und höchstens 50.000 Euro gewährt.
  • In begründeten Ausnahmefällen kann das Darlehen auf bis zu 100.000 Euro aufgestockt werden. Das kann der Fall sein, wenn nach einem Zeitraum von vier Monaten ein höherer Liquiditätsbedarf besteht.
  • Das Darlehen wird als öffentliches Darlehen aus Mitteln des Freistaates Sachsen direkt von der SAB in privatrechtlicher Form bewilligt und in einer Tranche ausgezahlt.

Wo findet man die Antragsformulare und bei wem kann man den Antrag auf das Sachsen-Darlehen stellen?

  • Die Beantragung und Ausreichung erfolgt über die Sächsische Aufbaubank – Förderbank (SAB).
  • Die Anträge auf Förderung sind bei der Sächsischen Aufbaubank Förderbank, Pirnaische Straße 9, 01069 Dresden als der zuständigen Bewilligungsstelle einzureichen.
  • Der Antragsteller hat die erforderlichen Eigenerklärungen abzugeben.
  • Die SAB stellt die erforderlichen Formulare ab Montag, den 23. März elektronisch bereit.

Wann und wie hat die Rückzahlung zu erfolgen?

  • Das Darlehen ist für die gesamte Laufzeit von zehn Jahren zinslos und
  • bis zu 36 Monate tilgungsfrei
  • Auf Antrag des Unternehmens kann nach Ablauf der tilgungsfreien Zeit mit der SAB eine individuelle Tilgungsvereinbarung getroffen werden
  • Sondertilgungen sind jederzeit möglich
  • Wichtig ist, dass das Darlehen nachrangig ausgestaltet ist, also nicht zur Überschuldung führen oder beitragen kann.

Ich nehme bereits andere Entschädigungsleistungen in Anspruch, habe ich dennoch einen Anspruch auf das Soforthilfe-Darlehen?

  • Ansprüche auf Entschädigungsleistungen nach dem Infektionsschutzgesetz sowie Versicherungsleistungen für Betriebsunterbrechungen / Betriebsausfall sind vorrangig in Anspruch zu nehmen
  • Sollte während der Laufzeit dieses Programms ein Förderprogramm des Bundes oder der Europäischen Union mit ähnlicher Zielrichtung für die Zuwendungsempfänger in Kraft treten, so sind diese vorrangig in Anspruch zu nehmen
  • Für den darüberhinausgehenden Liquiditätsbedarf kann eine Zuwendung nach dieser Richtlinie gewährt werden

Andere Darlehen und Bürgschaften

Für alle sächsichen Unternehmen gibt es Fördermöglichkeiten wie zinssubventionierte Liquiditätshilfe-Darlehen, staatliche Bürgschaften und mehr, um Liquiditätsschwierigkeiten zu überbrücken.

Als Ansprechpartner steht die Sächsische Aufbaubank – Förderbank (SAB) zur Verfügung. Die Beratung ist kostenlos. Telefon: 0351 / 4910-1100.

Finanzbehörden sollen betroffenen Firmen entgegenkommen.

  • Auf Antrag könnten laufende Vorauszahlungen zur Einkommensteuer und zur Körperschaftsteuer herabgesetzt oder ausgesetzt werden
  • fällige Steuerzahlungen lassen sich stunden,
  • Säumniszuschläge können erlassen werden
  • Vollstreckungsmaßnahmen kann vorübergehend verzichtet werden

Hotline für Betriebe in Sachsen

Sächsische Aufbaubank – Förderbank (SAB)

Telefon: 0351/4910-1100.

SACHSEN-ANHALT | Hilfe über Hausbanken und Bürgschaftsbank

Alle Unternehmen sollten sich zunächst an ihre Hausbank wenden.

  • Geeignete und gängige Maßnahmen bei temporären Liquiditätsproblemen im Unternehmen bestehen in der Verlängerung der Kreditlaufzeiten und Tilgungsaussetzungen, um den Liquiditätsabfluss im Unternehmen zu reduzieren.
  • Im zweiten Schritt können die Unternehmen mit ihrer Hausbank aber auch auf die Investitionsbank Sachsen-​Anhalt oder die Bürgschaftsbank Sachsen-​Anhalt zugehen.

Mit rund 205 Millionen Euro der Bürgschaftsbank und Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen-​Anhalt werden Kredite in Höhe von insgesamt rund 390 Millionen abgesichert.

Steuerliche Hilfsangebote hat das Finanzministerium bereits angekündigt:

  • Auf Antrag werden laufende Vorauszahlungen zur Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer herab-​ oder ausgesetzt,
  • Steuerzahlungen zinsfrei gestundet,
  • Säumniszuschläge erlassen und
  • auf Vollstreckungsmaßnahmen bis zum Jahresende verzichtet.

 

Hotline für Betriebe in Sachsen-Anhalt

Telefon-Hotline 0391/567-​4750, werktags zwischen 8.30 und 16 Uhr

SCHLESWIG-HOLSTEIN | Mögliche Steuererleichterungen und Kredite über die

Die Landesregierung hat in einem ersten Schritt eine Sofort-Hilfe organisiert, insbesondere für Kleine und mittelständische Unternehmen:

  • Neben zinslosen Steuerstundungen durch das Finanzministerium
  • zusammen mit den Förderbanken Kredit-Angebote auf die aktuellen Bedarfslagen der Unternehmen neu ausgerichtet
  • Vor allem das Darlehensprogramm “IB.SH Mittelstandskredit” ist das zentrale Angebot an Unternehmen in Liquiditätsschwierigkeiten. Der vom Land garantierten Rahmen wurde von fünf auf zehn Millionen Euro verdoppelt.

 

Hotline für Betriebe in Schleswig-Holstein

Förderlosten sind

  • Jürgen Wilkniß (Mail: juergen.wilkniss@bb-sh.de; Telefon: 0431/5938-133) und
  • Matthias Voigt (Mail: matthias.voigt@ib-sh.de; Telefon 0431/9905-3330).

Diese Ansprechpartner koordinieren die Förderung von IB.SH, MBG und BB-SH und vertreten jeweils alle drei Institute

THÜRINGEN | Hilfe über Hausbanken und Bürgschaftsbank

Thüringen

Es gibt

  • ein ausgeweitetes Bürgschaftsprogramm für alle Thüringer Unternehmer,
  • die Bürgschaftsrisiken und Wirtschaftshilfen werden durch das Land finanziell abgesichert.

 

Finanzämter in Thüringen angehalten:

  • schnell und unbürokratisch steuerliche Liquiditätshilfen umzusetzen
  • So können Steuern gestundet werden
  • Steuervorauszahlungen angepasst und
  • Vollstreckungsmaßnahmen ausgesetzt werden

Die Finanzministerin ruft in Schwierigkeiten geratene Unternehmerinnen und Unternehmer auf, sich an ihre berufsständischen Vertretungen und die Thüringer Aufbaubank zu wenden: “Vom freiberuflichen Musiker bis zum Messebauer, Handwerker oder Lieferanten, keine betroffene Unternehmerin und kein Unternehmer wird alleine gelassen.”

…wir sind gespannt…

Betriebsmittel (Übersicht)
Bayern
LfA Förderbank Bayern
 Akutkredit1
 Universalkredit1
Baden-Württemberg
L-Bank
 Liquiditätskredit1
 Gründungsfinanzierung2
Berlin
Investitionsbank Berlin (IBB)
 Liquiditätshilfen BERLIN3
 Berlin Start4
Brandenburg
Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)
 Brandenburg-Kredit für den Mittelstand5
 Brandenburg-Kredit Gründung2
Bremen
Bremer Aufbau-Bank
 Bremer Unternehmerkredit5
Hamburg
Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB)
 Hamburg-Kredit Wachstum5
 Hamburg-Kredit Gründung und Nachfolge2
Hessen
Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WiBank)
 Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen – Gründung2
 Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen – Wachstum5
Mecklenburg-Vorpommern
Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern GmbH
 BMV-Darlehen1
Niedersachsen
NBank
 Niedersachsen-Gründerkredit2
Nordrhein-Westfalen
NRW.Bank
 NRW.BANK.Mittelstandskredit5
 NRW.BANK.Universalkredit1
 NRW.BANK.Gründungskredit2
Rheinland-Pfalz
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
 Betriebsmittelkredit RLP1
 ERP-Gründerkredit RLP2
Saarland
Saarländische Investitionskreditbank AG
 Gründungs- und Wachstumsfinanzierung (GUW)2
Sachsen-Anhalt
Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB)
 IB-Mittelstandsdarlehen1
 IB-Gründungsdarlehen2
Sachsen
Sächsische Aufbaubank
 Gründungs- und Wachstumsfinanzierung sowie Liquiditätshilfemaßnahmen (GuW)1
Schleswig-Holstein
Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH)
 IB.SH Betriebsmitteldarlehen1
 IB.SH Mittelstandskredit1
Thüringen
Thüringer Aufbaubank
 GuW Thüringen – Gründungs- und Wachstumsfinanzierung1
 Thüringer Konsolidierungsfonds für kleine und mittlere Unternehmen1

1 Für Gründer und KMU unabhängig vom Unternehmensalter
2 Für KMU bis 5 Jahre nach Gründung
3 Für KMU bis 3 Jahre nach Gründung
4 Für KMU bis 7 Jahre nach Gründung
5 Für KMU ab 5 Jahre nach Gründung

In der Krise an die Zukunft denken!

KfW-Kredit für Wachstum

Konsortialfinanzierung für größere Unternehmen und größere Vorhaben.
Details und Programmbedingungen findest Du auf der Seite der KfW.

Dieses Instrument wird erheblich ausgeweitet:

  • Temporäre Erweiterung auf allgemeine Unternehmensfinanzierung inkl. Betriebsmittel im Wege der Konsortialfinanzierung (bisher Beschränkung auf Investitionen in Innovation und Digitalisierung).
  • Erhöhung der Umsatzgrenze für antragsberechtigte Unternehmen
    von 2 Mrd. auf 5 Mrd. EUR.
  • Erhöhung der anteiligen Risikoübernahme auf bis zu 70% (bisher 50%).
    Hierdurch wird der Zugang von mittelständischen und größeren Unternehmen zur individuell strukturierten Konsortialfinanzierung erleichtert.

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