Aus 400 € werden 4.000 € und noch viel mehr – und das jedes Jahr!

Aus 400 € werden 4.000 € und noch viel mehr – und das jedes Jahr!

Nein, das ist keine Werbekampagne für das Investment in Turbozertifikate, in Bitcoin oder in ein Dauerlos der Fernsehlotterie.
Das ist der Titel einer schönen Geschichte! Es ist die wahre Geschichte einer meiner Klientinnen, die zu mir ins Gehaltscoaching kam.

Angespannt und abgearbeitet, weil sie – typisch Frau – einen Job für 3 machte und schwieg. Und das über Jahre. Enttäuscht, weil sie das ewige Warten auf die ausbleibende Anerkennung leid war. Eingeschüchtert, weil sie die ständigen Ausreden ihres Chefs schon herunterbeten konnte. Ausgebrannt, weil sie keinen Sinn mehr darin sah, sich derart in den Job reinzuhängen, mit der Folge, regelmäßig krank zu werden, anstatt eine längst fällige Gehaltserhöhung zu erhalten.

Es reichte ihr!

Irgend etwas musste passieren. Aber sie fühlte sich kraftlos und stand komplett neben sich. Im Job war sie top, sie managte über 200 Leute, sie hatte alles im Griff und den totalen Überblick. Sobald es jedoch darum ging, sich selbst, ihre Haltung und Ihre Leistung ihrem Chef gegenüber zu „verkaufen“, knickte sie ein. Sie sank förmlich in ihren Stuhl zusammen, ihre Stimme wurde dünner, bis sie schließlich keine Worte mehr fand. So erlebte ich sie zu Beginn unserer Zusammenarbeit.

Wir begannen damit, ihren Blockaden nachzuspüren.

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Herzlichen Glückwunsch Grundgesetz!

Herzlichen Glückwunsch Grundgesetz!

70 Jahre Gleichberechtigung?

Alle Feiern!

Hach, wir kommen aus dem Feiern hierzulande nicht mehr raus, oder? Letztes Jahr feierten wir 100 Jahre Frauenwahlrecht und mit heutigem Tag ist unser Grundgesetz 70 Jahre alt geworden. Herzlichen Glückwunsch!

Alle Feiern?

Vieles ist so selbstverständlich für uns: Demokratie, Menschenwürde, Innere Sicherheit, Freiheit, Kommunikationsfreiheit und Gleichberechtigung, um nur einige Werte zu nennen.

Dabei war es ein beschwerlicher Weg, bis der Satz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ in den Artikel 3 aufgenommen wurde. Wir haben dies der Kraft, Zuversicht und Beharrlichkeit einer Frau zu verdanken: Die Sozialdemokratin Elisabeth Selbert, die Anwältin für Scheidungsrecht war, mobilisierte die Öffentlichkeit und Frauenverbände und sorgte somit dafür, dass die Gleichberechtigung von Mann und Frau im Grundgesetz festgeschrieben wurde. Denn dies war bei der Konzeption des Grundgesetzes nicht von vorneherein ausgemacht. Zwar hatte bereits die Weimarer Verfassung Männern und Frauen gleiche Rechte zugebilligt, doch im Alltag kam die Ehefrau häufig viel zu kurz: Nach Bürgerlichem Gesetzbuch war eine Frau verpflichtet, im Betrieb des Mannes mitzuarbeiten, ohne jedoch am Gewinn beteiligt zu sein. Bei einer Scheidung ging die Frau meist leer aus. Das Familienrecht galt als überkommen, doch es sollten noch viele Jahre oder Jahrzehnte vergehen, ehe von einer echten Gleichberechtigung von Mann und Frau gesprochen werden konnte.

So durfte eine Frau erstmals im Jahr 1962 ein eigenes Bankkonto eröffnen und erst 1977 ohne Zustimmung des Mannes ein Arbeitsverhältnis beginnen. Noch bis 1997 galt sexuelle Gewalt in der Ehe höchstens als Körperverletzung oder Nötigung, erst danach wurde die Vergewaltigung in der Ehe strafrechtlich relevant.

1980 wurde gesetzlich verankert, dass Frauen und Männer das gleiche Geld für die gleiche Arbeit erhalten. Noch heute, fast 40 Jahre später, herrscht in Deutschland ein Lohndelta, der Gender Pay Gap, in Höhe von 21% zwischen Männern und Frauen (der bereinigter Gender Gap liegt bei 6% lt. offizieller Statistik des Statistischen Bundesamtes).

2004 schaffte es erstmals eine Frau in den Vorstand eines DAX-30–Unternehmens und ein Jahr später, 2005 zog mit Angela Merkel die erste Frau als Kanzlerin ins Bundeskanzleramt ein.

 

70 Jahre Gleichberechtigung?

Ein Blick zurück auf die Meilensteine der letzten 70 Jahre

Art. 3 Abs. 2: Gleiche Rechte

Gleichberechtigung im Grundgesetz

Eigenes Bankkonto

Frauen dürfen ein eigenes Bankkonto eröffnen

Selbstbestimmt Arbeiten

Arbeitsverhältnis ohne Zustimmung des Ehemannes

Gleiches geld, Gleiche Arbeit

Gleiches Geld für Geliche Arbeit

Erste Frau im Dax-Vorstand

Bunt in der Männerwelt.

Erste Kanzlerin

Angela Merkel wird Bundeskanzlerin

Und heute?

Es ist durchwachsen. Wir diskutieren über die im Jahr 2015 eingeführte Frauenquote. Ziel war, dass  börsennotierte Unternehmen in Deutschland ab 2016 einen Frauenanteil in Höhe von 30% im Aufsichtsrat aufweisen bzw. eine freiwillige Ziel

Was nun?

Noch mehr Druck und Vorschriften durch den Gesetzgeber aufbauen? Das ist das falsche Signal. Die Unternehmen müssten mehr Anreizsysteme schaffen, um Frauen gezielt bis an die Spitze zu entwickeln.

Doch mit dem Finger auf Andere zu zeigen und die passive Haltung des Forderns einzunehmen ist das Eine. Das Andere und damit nachhaltig Wirkungsvollere wäre, mal aus der Opferrolle auszubrechen, den Mut zu entwickeln, einen steinigen Weg einzuschlagen, sich in den Entscheidungsprozessen im Unternehmen einzubringen, den Mund aufzumachen und zu den eigenen Leistungen zu stehen und diese besser zu vermarkten.

Mit dem Berufseinstieg fängt es an.

Viele Frauen haben ein negatives Selbstbild und erwarten ein wesentlich niedrigeres Einstiegsgehalt als männliche Bewerber; im Schnitt geben sie sich mit 15% weniger Gehalt zufrieden als die Männer. Dies wirkt sich entscheidend auf den weiteren Verlauf der Karriere aus. Oft fehlt Frauen eine realistische Einschätzung des „richtigen“ Gehalts und das nötige Selbstwertgefühl und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, dieses einzufordern. Zudem fragen sie im Verlauf ihres beruflichen Werdegangs seltener nach Gehaltsanpassungen und gehen erst gar nicht in die Gehaltsverhandlung.

 

Das ist für jeden Arbeitgeber denkbar angenehm: Frauen sind mit weniger Gehalt zufrieden, verhandeln den Gehaltsvorschlag nicht nach, arbeiten meist mehr und funktionieren vor sich hin. Dies zeigen Untersuchungen, Befragungen, Statistiken und meine Erfahrung aus der Praxis mit mittlerweile weit über 1000 Frauen, mit denen ich im Bereich der Gehaltsverhandlung arbeiten durfte.

Dabei geht es nicht einfach nur um „mehr Geld“, es geht um den eigenen Wert, den ich mir als Frau zugestehe, den ich im Job einbringe und für den ich einstehe. Es ist eine Frage der Wertschätzung, die ich mir selbst entgegenbringe. Schätze ich mich und stimmt mein Selbstbild, kann ich auch von außen Wertschätzung  erhalten und entgegen nehmen.

Mit den/m richtigen Netzwerken geht es weiter.

Leider tun sich Frauen verdammt schwer damit, tragende Netzwerke aufzubauen und zu halten. Sicher hilft ein Blick auf verhaltensbiologische und sozialisierte Prägungen und Muster, um nachzuvollziehen, was ich damit meine. Ich habe es selbst oft genug erlebt, dass Frauen sich gegenseitig in Grund und Boden kritisieren anstatt sich gegenseitig zu unterstützen. Sobald eine andere Frau „im Ring“ auftaucht, geht es los: „Ist sie hübscher, klüger, besser als ich?“ Und schon geht der Groll los. „Ich will hier die Einzige sein, diese Konkurrenz muss weg.“

Klingt übertrieben?

Ich lade die Frauen, die jetzt beim Lesen ungläubig ihre Stirn runzeln oder den Kopf schütteln, ein: Gehen Sie einmal in sich und lassen Sie die Erfahrungen mit Kolleginnen revue passieren. Mit Sicherheit ist da sowas wie die in Studien nachgewiesene „Stutenbissigkeit“ dabei gewesen. Aber, keine Sorge: daran lässt sich arbeiten, hat dies schließlich oft Ursachen im mangelnden Selbstwert und Selbstvertrauen. Zurück zum Netzwerken: Häufig erlebe ich Fraueninitiativen, die ganz stark und „weltverbesserisch“ starten, um sich schließlich im „Klein-Klein“ und in Endloss-Diskussionen zu verlieren, statt Ergebnisse zu bringen. Oft entsteht im Frauennetzwerk so ein „Ich-muss-jetzt-netzwerken-Gefühl“ und die Atmosphäre wirkt meist angespannt. Die Männer gehen da anders vor. Sie gehen abends gemeinsam in die Kneipe oder auf den Golfplatz. Das bedeutet, sie verbinden das Angenehme mit dem Nützlichen. Hauptaugenmerk liegt auf dem gemeinsamen Hobby, dem, was verbindet. Da kommt das Geschäftliche nebenher von ganz allein, weil man sich kennt, einander vertraut und weiß, wie der andere auch in Krisensituationen (zB. schlechtes Spiel) tickt.

70 Jahre Grundgesetz:
Die Gleichberechtigung ist ausbaufähig.

Liebe Frauen, wir haben es in der Hand. Wir können heute frei wählen, welchen Weg wir gehen wollen. Ja, Konsequenzen hat unsere Entscheidung immer. Wenn wir etwas ändern und bewegen wollen, müssen wir zunächst die gegebenen Regeln akzeptieren und uns dorthin bewegen, wo wir die Regeln maßgeblich beeinflussen können. Wir dürfen und sollten uns zutrauen, eigene Wege zu gehen, die Komfortzone zu verlassen, genauso, wie es die Vorreiterinnen auf dem Weg zur Gleichberechtigung von Mann und Frau getan haben. Sie verbannten das Korsett, zogen sich Herrenhosen an, gingen auf die Straße und ertrugen Anfeindungen. Aber bitte, liebe Frauen, wenn ich mir auf einer Job- und Karrieremesse von einer Frau anhören muss, dass sie in ihrem Job in einem größeren Konzern nie wieder einen Rock (mindestens knielang) trägt, weil sie „dumme Sprüche“ von den männlichen Kollegen leid war, dann ist das der falsche Weg. Denn damit gibt sie den männlichen Kollegen das Zepter zurück und zeigt ihnen, dass sie mit „dummen Sprüchen“ weiterhin Einfluss nehmen können.

Wie frau mit solchen Situationen souverän umgeht, an der eigenen Wertschätzung arbeitet, ein gesundes Selbstbild aufbaut und top vorbereitet und mit sicherer Haltung in die nächste Gehaltsverhandlung  geht, könnt Ihr gerne erfahren. Ich freue mich auf Eure Kontaktaufnahme.

 

Eure Susan

Alle reden von Gamification…

Alle reden von Gamification…

…wir machen es. Ganz einfach.

 

Als STRATEGY PIRATES® sind wir immer neugierig auf Neues. Wir probieren gerne aus und übernehmen das, was sich bewährt hat in unser Portfolio.
Damit ist es uns möglich, die jeweils passenden Services für unsere Kunden anzubieten – gerade auch in komplexen Ausgangslagen.

Wir freuen uns, dass wir mit Simon Rothe und Jonas Paulus, beide Wirtschaftspsychologen, neue Mitstreiter gefunden haben.

Mit ihrer Firma ludicbrain haben sie sich auf das Thema Gamification spezialisiert.
Sie bringen hierfür nicht nur die erforderliche Berufserfahrung, sondern auch die passenden Werkzeuge mit, damit wir gemeinsame Herausforderungen „entern“ können.

Warum ausgerechnet ludicbrain?

Eigentlich ist es ganz einfach. Sie passen zu uns sowohl menschlich als auch fachlich.
Darüber hinaus erfüllen die Firmengründer die Voraussetzungen der STRATEGY PIRATES®:

  1. Gut sein, in dem was man macht
  2. Langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Branchen, Bereichen und Funktionen
  3. Mindestens einmal im Leben gescheitert und danach sich selbst wieder neu erfunden und erfolgreich gemacht.

 

Herzlich willkommen an Bord! 

Neugierig?

Klar beantworten wir gerne Eure Fragen zu unserer Zusammenarbeit.

Meldet Euch einfach bei uns. Bis bald!

STRATEGY PIRATES® und der #Weltfrauentag

STRATEGY PIRATES® und der #Weltfrauentag

Am 8. März ist Weltfrauentag. Viele diskutieren wieder über die Rolle der Frau in der Gesellschaft und in Unternehmen. Einige Unternehmen brüsten sich für ihre weiblichen Führungskräfte – mit einem Foto nur mit Männern.

Bei uns ist das anders!

Wir sind aktuell 4 Frauen und 5 Männer. Alle sind gestandene Führungspersönlichkeiten in ihrem Segment. Alle sind entscheidungsfreudig und entscheidungsfähig. Und alle sind in ihrem Segment erfolgreich.

Wer gibt uns Impulse?

Im Zuge unserer Recherchen zu dem Thema sind wir auf eine frühe Wegbereiterin der Frauenbewegung und engagierte Frau ihrer Zeit gestoßen. Sie hat als Ausländerin in Deutschland zu einer Zeit studiert, an der deutschen Frauen an deutschen Universitäten das Studieren noch untersagt war. Sie war verbunden mit Albert Einstein und anderen intellektuellen Größen dieser Zeit. Und sie hat in ihrer bulgarischen Heimat viel in Gang gesetzt, das bis heute wirkt.

Djenda (Jenny) Bozhilova-Pateva (1878 – 1955) hat in Berlin, Jena und Paris Soziologie und Philosophie studiert. Nach ihrem Studium hat sie sich in ihrer Heimat darum bemüht, Frauen zu helfen ihr Leben zu leben und ihre Karrieren zu starten. In einer Zeit, in der dies noch nicht üblich und noch nicht wirklich gewollt war.

Geschichte inspiriert

Die Ur-Enkelin von Djenda (Jenny) Bozhilova-Pateva ist eine unsere STRATEGY PIRATES®.

Susan J. Behnke

Susan J. Behnke (das J. steht für Jenny) hat Ihre Passion in der Karriereberatung gefunden. Ihre Schwerpunkt-Themen sind „Gehaltsverhandlungen für Frauen“ und „Frauen und Geld“. Darüber hinaus coacht sie mit ihrem ganzheitlichen Ansatz auch Vertriebs- und Verhandlungsstrategien für Frauen und Männer.

Mehr findet Ihr unter Karriereberatung-Nord.de

LEGO® statt Powerpoint

LEGO® statt Powerpoint

Generationen von Kindern sind mit LEGO®-Steinen groß geworden. Nun haben sie sogar in Vorstandsetagen Einzug gehalten – als Managementinstrument. Dank der bunten Klötzchen können Fragestellungen und Probleme anschaulich und (an)fassbar gemacht werden. (mehr …)
STRATEGY PIRATES Captain’s Dinner

STRATEGY PIRATES Captain’s Dinner

Das individuelle STRATEGY PIRATES® Leadership Programm:

Bist Du bereit für Dein persönliches Captain´s Dinner?

Als Manager bist Du den Umgang mit Prozessen, Strukturen und Zahlen gewohnt – Du administrierst das leblose Abstrakte. Als Führungskraft wird von Dir verlangt, sich mit dem Menschen in seiner Vielfalt und Einzigartigkeit auseinander zu setzen, mit dem Lebendigen.

„A Leader is someone who has followers“

 

Leadership bedeutet, die Mitarbeiter mit auf die Reise zu nehmen, sie zu motivieren, eigene Ideen und Vorschläge einzubringen und sie erfolgreich zu machen.
Im Zuge der Digitalisierung und des immer schneller voranschreitenden Wandels wird die Qualität einer Führungskraft immer entscheidender werden.

Hier bist Du als Leader und Visionär gefragt. Und dies beginnt mit Deiner Selbstführung.

 

„Wenn ein Manager sich nicht selbst führen kann,
werden ihn keine Fähigkeit, Fertigkeit, Erfahrung und kein Wissen zu einem leistungsfähigen Manager machen.“

Für Peter F. Drucker, Ökonom, Philosoph und einer der „einflussreichsten Managementdenker aller Zeiten“ gilt die Selbstführung als Conditio sine qua non.

 

Captain`s Dinner:
Das STRATEGY PIRATES® Leadership Programm

begleitet Dich auf dem Weg zu Dir als authentische Führungskraft.

 

Das Ziel

Werde Dir Deiner eigenen, tieferen Handlungsmotive bewusst.
Lerne Dich und Deine Wirkungsweisen besser kennen und begreife, was Dich ausmacht.
Erfahre, wie Du in Krisensituationen reagierst und wie Du künftig auch in stürmischen Zeiten mit der nötigen Weitsicht Entscheidungen triffst und kommunizierst.

Sortiert, aufgeräumt und mit Dir selbst im Reinen, wirst Du mehr Raum für die Konzentration auf Dich und Dein Team als Erfolgsgespann gewinnen.

 

Worum geht es genau? Es geht um Dich selbst!

Gehe mit Dir in den Dialog. Werde Dir bewusst, welche Werte Dich ausmachen und welche Bedürfnisse erfüllt sein müssen, damit Du Deine erfolgreiche Wirkungsweise voll entfalten kannst.

Welche Treiber befeuern Deine Ideen und auf welchen Ressourcen fußt Dein bisheriger Lebensweg und Deine Karriere?

Die nächsten Etappen unserer Reiseroute sind geprägt durch die Wechselwirkungen zwischen dem sichtbaren Außen und dem verborgenen Innen. Spannungsvoll, enthüllend, berührend und nachhaltig wirkend.

 

Was machen wir anders?

Wir arbeiten mit Dir, also individuell und nicht mit Schablonen oder Mustern aus der Schublade. Es werden keine Allgemeinplätze bedient, es gibt keine oberflächlich wirkende, extrinsische Motivation und es findet keine Manipulation oder Suggestion statt. Bei uns läufst Du weder über glühende Kohlen noch trommelst Du Dir auf die Brust oder wiederholst das Mantra „Ich schaffe das“.

Du arbeitest einzig und allein mit Dir und Deinen, Dich ausmachenden Werten, Bedürfnissen, Deinen auf Deiner selbst erlebten Erfahrung basierenden Lerngeschenken und Potentialen.

 


Das Programm:
3 Monate – 3 Meilensteine auf dem Weg zu Dir selbst

Der erste Gang:
Der STRATEGY PIRATES® Navigator

Viele Wege führen zum Ziel, aber nur ein Weg ist Dein Weg! Auf Deinem Lebensweg gibt es viele interessante Wendungen, Abzweigungen, Höhen und Tiefen – und vor allem Erkenntnisse. Blicke auf Deinen beruflichen Werdegang, sieh Dir Meilensteine, Rückschläge und Wendungen an. Welche Menschen traten in Dein Leben, prägten Dich und wie sieht die Beziehung noch heute zu ihnen aus?

Gemeinsam legen wir Deine Routen aufeinander und leiten durch vertiefende Fragestellungen verblüffende und weitreichende Erkenntnisse daraus ab. Begib Dich auf Deinen Lebensweg und erkenne spannende Wechselwirkungen zwischen den Stationen des sichtbaren Außen, Deiner gesellschaftlichen, beruflichen, sozialen Position und Deinem inneren Gedanken- und Gefühlsgebäude. Verstehe, wie wichtig Krisen sind und waren.

Am Ende dieses ersten Gangs Deines STRATEGY PIRATES® Captain´s Dinner weißt Du, warum Du wie handelst, denkst und fühlst und was in Krisensituationen Deine ganz persönlichen Treiber sind. Hierauf aufbauend legen wir auf Wunsch gemeinsam regelmäßige Reflexionsmomente / Supervision auf Deinem weiteren Weg fest.

 

Der Hauptgang:
Die STRATEGY PIRATES® Treasure Box

Alles beginnt mit einer Geschichte. In Vorbereitung auf den Hauptgang schreibst Du Deine Erfolgsgeschichte. Hieraus gewinnst Du Erkenntnisse darüber, wer Du – wirklich – bist, was Du – wirklich – willst und was Du – wirklich – kannst.

Eine wahre Schatzkiste, die STRATEGY PIRATES® Treasure Box.

In mehreren aufeinander abgestimmten Teilschritten entwickeln wir realistische Ziele, überprüfen Dein Geschäftsmodell bzw. Deinen Lebens- und Karriereweg und leiten handfeste „To-Do´s“ und „Not-To-Do´s“ ab. In Reflexionsphasen werden die einzelnen Erkenntnisse vertieft und Deine Fragen und Überlegungen hierzu geklärt.

Am Ende dieses Hauptgangs wirst Du mit einem auf Deine Situation zugeschnittenen Aufgabenpaket in Deinen Alltag entlassen. Wir stimmen eine begleitende Supervision ab, mit dem Ziel, Dich Deinem Ziel näher zu bringen.

 


Das Dessert:
Ein Feuerwerk von Aha-Momenten

Zum echten Captain´s Dinner gehört ein Dessert, das es in sich hat – so auch bei den STRATEGY PIRATES®!

Wir machen nachweisbare Zusammenhänge von Körper- und Gesichtsstrukturen und den eigenen Lebensbedürfnissen und individuellen Grundlagen sichtbar. Diese (neue) Sichtweise wird Dir für die Zusammenarbeit mit anderen Menschen, z.B. für die richtige Zusammenstellung eines Teams, ein wichtiger Nutzen sein. Gemeinsam mit einer ausgewählten Peergroup erfährst Du, wie Du Deine Sinne für eine nachhaltigere Menschenkenntnis schärfen kannst.

Am Ende des Desserts kannst Du Dich und die Menschen, mit denen Du lebst und arbeitest, besser erkennen. Du weißt, wie Du Dein Team richtig zusammensetzt und wie Du die einzelnen Team-Mitglieder zu persönlichen Höchstleistungen motivieren kannst.

 


 

Appetit bekommen?
Sprich uns einfach an!