Bock auf Blumen oder Lust auf mehr?

Bock auf Blumen oder Lust auf mehr?

Ladies!
Nun ist der Weltfrauentag rum… Die Eine oder Andere hat von ihrem Chef Blumen bekommen. Und fast überall auf der Welt ist der 8. März ein besonderer Tag:

Der Internationaler Frauentag wird seit 1921 jedes Jahr am 8. März begangen und
geht auf die Initiative von Clara Zetkin zurück, einer Frauenrechtlerin.

Damals kämpften die Frauen um Wahlrecht und politische Gleichberechtigung, um bessere Arbeitsbedingungen, aber auch um ein besseres soziales Verständnis für Ihre Rolle als Hausfrau und Mutter.

Und wie sieht es heute aus?

(mehr …)

Coaching in Motion

Coaching in Motion

Den ganzen Tag im Besprechungsraum um die richtigen Lösungen ringen ist nicht Dein Ding?

Kein Problem!

Gerne können wir Coachings & Workshops auch draußen machen. Sei es bei einem Spaziergang (mit oder ohne Hund) oder bei einer Radtour. Die passenden Fahrräder können wir Dir gerne zur Verfügung stelken.

Sprecht uns einfach an!

Auf den Hund gekommen?

Auf den Hund gekommen?

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Workshops, an denen wir einen Hund als ‚Teilnehmer‘ haben, in einer sehr entspannten Atmosphäre stattfinden – gerade dann, wenn im Workshop konfliktträchtige Themen behandelt werden.

Daher bieten wir an, gerne einen unserer Hunde als Eisbrecher, Streichel- und Kuschelopfer oder einfach als Gassigeh-Grund für den Umgebungswechsel mitzubringen.

Sprecht uns einfach darauf an.

Gehaltsverhandlungen für Frauen: Wir sollten es uns wert sein!

Wir lesen Ratgeber, durchstöbern Gehaltsstatistiken, fragen Freunde, ehemalige Kommilitonen und tummeln uns in Internetforen, doch unsere Bauchschmerzen beim Gedanken an die nächste Gehaltsverhandlung bleiben!

Die richtige Vorbereitung ist entscheidend, soviel ist klar. Wir sollten unseren Marktwert kennen und wir wissen, dass neben den harten Faktoren, wie Ausbildung, Werdegang und fachliche Kompetenz gerade die weichen Faktoren, wie personale und soziale Kompetenzen immer entscheidender werden. Wir können herausfinden, was in unserer Wunschbranche gezahlt wird und wie die ortsüblichen Gehälter sich bewegen.

Was uns verunsichert, ist, einen Wert für uns und unsere Leistungen einzufordern. Aber wieso eigentlich? Woran liegt das und was macht es gerade uns Frauen so schwer, die Gehaltsfrage so einfach zu beantworten, wie die Frage nach unserer Ausbildung oder den Schwerpunkten in der bisherigen Laufbahn?

Sehr oft liegt es an unserer Beziehung zum Geld. Das erfahre ich häufig in Gesprächen mit meinen Klientinnen, sobald ich genauer nachfrage.

Beziehung zu Geld? Ja, noch immer ist Geld ein großes Tabuthema in unserer Gesellschaft. Hier kommen unsere Emotionen ins Spiel, wir verknüpfen Freud und Leid, Erfolg, Misserfolg, Neid, Wünsche und Träume mit Geld. Wir haben unsere ganz eigene Beziehung zu Geld entwickelt, die fest verankert in unserem Gedankengebäude wohnt. Wer von uns erinnert sich nicht an Sätze wie: „Geld verdirbt den Charakter.“; „Geld allein macht nicht glücklich.“; „Geld ist schmutzig.“, die uns seit Kindertagen begleiten? Häufig sind wir Frauen als Mädchen dazu erzogen worden, fleißig zu sein, nicht zu viel zu fordern und uns mit Wenigem zufrieden zu geben.

Diese Glaubenssätze entwickeln eine regelrechte Bremskraft in unseren Köpfen, wenn es darum geht, ein gutes Gehalt für uns einzufordern. Plötzlich schießen uns Gedanken, wie „Ob ich wirklich so viel verlangen kann?“, „Das wird mir die Firma bestimmt nicht zahlen!“ oder „Sei doch zufrieden mit dem, was Dir angeboten wird.“ durch den Kopf. Die vorbereiteten Argumente, die für eine Verhandlung auf Augenhöhe mit dem Chef gesorgt hätten, sind wie ausgelöscht. In null Komma nix werden wir unsicher, was wir durch unsere Gestik, Mimik und Körpersprache verraten. Schon haben wir im Gehaltsgespräch verloren, ohne in eine vernünftige Gehaltsverhandlung eingestiegen zu sein.

Hinterfragen wir einmal unsere Beziehung zu Geld, zu Gehalt und zu großen Zahlen: Was bedeutet für uns Geld? Und wie fühlt es sich an, ein bestimmtes Gehalt zu verlangen? Ist es uns unangenehm, größere Zahlen mit uns und unserer Arbeit in Verbindung zu bringen? Wenn ja, dann sollten wir diese Bremsklötze im Kopf angehen.

Eine top Vorbereitung auf die Gehaltsfrage ist das Eine. Das Andere, mindestens genauso Wichtige, ist die richtige mentale Einstellung: Wir dürfen uns unseres Wertes bewusst sein, den wir im Job einbringen. Und wir sollten uns trauen, diesen einzufordern und zu diesem zu stehen.

Warum brauchst Du Karriereberatung oder ein Coaching?

(Lesedauer: ca. 2 min)

Unsere (Arbeits-) Welt ist komplex. Und sie dreht sich immer schneller. Der Begriff „VUCA-Welt“ (VUCA steht für volatil, unsicher, komplex und mehrdeutig, englisch: volatility, uncertainty, complexity, ambiguity) kreist um den Planeten.

Begriffe, wie Disruption, sprunghafte Innovation, verkürzte Produkt- und Marktlebenszyklen, Dynamik, Globaler Informationsaustausch und Geschwindigkeit lassen erahnen, welchen Herausforderungen die Arbeitgeber und Arbeitnehmer heute gegenüberstehen. (mehr …)